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Welche Stufe passt zu Ihrer Kanzlei?

Vier Bezugswege auf derselben Grundlage: Vertragskette, Redaktion vor dem Modell-Aufruf, klartextfreier Audit-Trail - Sie wählen nach IT-Lage und Größe, nicht nach Bauchgefühl.

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Der konforme Bezugsweg ist keine Einheitslösung - er richtet sich nach IT-Lage und Größe Ihrer Kanzlei, nicht nach dem Modell. Deshalb führt Gosign das Angebot als Treppe mit vier Stufen: dedizierte Kanzlei-Instanz, 203er-Token/API, Setup im eigenen Cloud-Tenant, Managed 203er-Stack. Auf jeder Stufe gilt dasselbe Prinzip: Die Vertragskette nach § 43e BRAO beziehungsweise § 62a StBerG und § 50a WPO, die Redaktion vor dem Modell-Aufruf und der klartextfreie Audit-Trail gehören zum Leistungsumfang - nie als Aufpreis; den jeweiligen Umsetzungs-Stand weist jede Stufen-Seite offen aus.

Diese Seite ordnet die vier Stufen mit Preisen und verlinkt die Detail-Seiten. Die Rechtslage dahinter steht auf der Übersichtsseite KI für Berufsgeheimnisträger, die acht Glieder der Vertragskette erklärt die Seite zur 203er-Kette, und welches Modell über welchen Bezugsweg gedeckt ist, zeigt der Modell-Katalog für Berufsgeheimnisträger.

Die vier Stufen im Überblick

Jede Karte nennt das Profil, die Leistung und den Preis - die Detail-Seite dahinter beantwortet Leistungsumfang, Vertragskette und die häufigsten Fragen der Stufe.

Stufe 1 - Dedizierte Kanzlei-Instanz

Ein 203er-Chat als Single-Tenant-Instanz: eigene Subdomain, eigene Datenbank, eigene Schlüssel. Datei-Upload und Vorlagen inklusive, betrieben unter der Produktmarke veryai.de, ein Produkt der Gosign GmbH. Für Kanzleien ohne eigene IT, 1 bis 50 Personen.

349 € / 790 € / 1.490 € im Monat je Paketgröße - inklusive 100 € KI-Budget, 14 Tage kostenlos testbar, ohne Zahlungsdaten.

Details zur Kanzlei-Instanz

Stufe 2a - 203er-Token/API

OpenAI-kompatibler API-Zugang zu EU-Inferenz mit vollständiger § 203-Vertragskette und Redaktions-Gateway als Standard-Architektur. Für Legal-Tech, Software-Häuser und Kanzleien, die KI in eigene Werkzeuge einbinden.

Grundgebühr zwischen 99 und 299 € im Monat plus Token zum vereinbarten Satz - konkrete Sätze auf Anfrage, bis der Reseller-Vertrag gezeichnet ist.

Details zu Token und API

Stufe 2b - Setup im eigenen Tenant + Compliance-Retainer

Aufbau des Bezugswegs im eigenen Microsoft- oder Google-Tenant: Antrags-Begleitung, Governance-Dokumentation, Gateway-Anbindung - danach laufende Betreuung per Retainer. Freigaben und Zeitpläne liegen beim jeweiligen Cloud-Anbieter.

Setup ab 5.000 €, zzgl. Freigabezeit des Cloud-Anbieters - Compliance-Retainer zwischen 500 und 1.500 € im Monat.

Details zum Tenant-Setup

Stufe 3 - Managed 203er-Stack

Der vollständige Stack als Projektgeschäft: Agenten für definierte Prozesse, Konnektoren in die Bestandslandschaft, Betrieb - und ein Audit-Trail, der jede Entscheidung dokumentiert. Für große Kanzleien, Versicherer und Kliniken.

Projektgeschäft - Preisfindung pro Projekt nach Discovery.

Details zum Managed Stack

Welche Stufe passt? Drei Fragen zur Selbst-Einordnung

Drei Fragen ordnen fast jedes Kanzlei-Setup - dieselben drei, die wir auch im Gespräch zuerst stellen:

1 - Wie groß ist Ihre Einheit?

Bis 50 Personen tragen die Stufen 1 bis 2b. Über 50 Personen, Rechtsabteilung oder Konzern-Struktur: Das Profil spricht für den Managed Stack, weil Prozess-Integration und Dokumentationspflichten dort über einen Chat weit hinausgehen.

2 - Betreiben Sie einen eigenen Microsoft- oder Google-Tenant mit eigenem Vertrag?

Ja: Dann kann die Kette im eigenen Haus liegen - das ist das Kern-Profil des Setups im eigenen Tenant. Nein oder unklar: Die dedizierte Kanzlei-Instanz startet ohne jedes Infrastruktur-Projekt - und ob ein eigener Tenant später der bessere Weg ist, klären wir im Gespräch in einer Viertelstunde.

3 - Was soll die KI können?

Chat mit Datei-Upload und Vorlagen: Stufe 1. KI in eigene Software einbinden: Token/API. DATEV- oder DMS-Anbindung: Festpreis-Add-ons der Tenant-Stufe. Eigene Agenten und Prozess-Integration: Managed Stack.

Was in jeder Stufe enthalten ist

Die Treppe unterscheidet Bezugswege, nicht Schutzniveaus. Drei Bausteine gehören in jeder Stufe zum Leistungsumfang - nie als Aufpreis; wo ein Baustein noch in Umsetzung ist, sagt die Stufen-Seite das offen:

Die Vertragskette

Verpflichtung des Dienstleisters zur Geheimhaltung nach § 203 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 StGB, in Textform und unter Belehrung über die strafrechtlichen Folgen wie es das Berufsrecht verlangt, AVV, Subprozessor-Dokumentation und Einwilligungs-Muster - zugeschnitten auf § 43e BRAO für Anwälte beziehungsweise § 62a StBerG und § 50a WPO für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Wie die acht Glieder zusammenhängen, zeigt die 203er-Kette.

Redaktion vor dem Modell-Aufruf

Das Redaktions-Gateway ist auf allen Stufen als Standard-Architektur vorgesehen: Pseudonymisierung vor dem Modell-Aufruf, Wieder-Einsetzung danach. Es ist Datenminimierung nach Art. 5 DSGVO und zweite Verteidigungslinie - die Verschwiegenheits-Absicherung selbst trägt die Vertragskette.

Klartextfreier Audit-Trail

Wer hat wann welches Modell über welchen Bezugsweg genutzt - protokolliert ohne Mandats-Klartext. Damit die Frage der Berufsaufsicht oder des Mandanten in Minuten beantwortbar ist, nicht in Tagen.

Jede Leistung hat ihren festen Ort auf der Treppe: Datei-Upload und Vorlagen wohnen in der Kanzlei-Instanz der Stufe 1. Einzel-Konnektoren zu DATEV und gängigen DMS sind Festpreis-Add-ons der Tenant-Stufe 2b. Eigene Agenten und individuelle Integrationen sind Projektleistung des Managed Stacks. So bleibt jede Stufe kalkulierbar - und ein Wechsel nach oben ist ein definierter Schritt statt einer Neuverhandlung.

Für Ihre Berufsgruppe im Detail

Die Zulässigkeits-Frage beantworten wir nicht pauschal, sondern pro Berufsgruppe - als berufsrechts- und § 203-konformer Bezugsweg nach der DAV-Linie (SN 32/2025), gerichtlich nicht abschließend geklärt; die konservativere BRAK-Linie, nach der bereits die Möglichkeit der Kenntnisnahme kritisch ist, nennen wir transparent mit. Die Tiefe wohnt auf den Berufsgruppen-Seiten: Rechtsanwälte (§ 43e BRAO) und Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (§ 62a StBerG, § 50a WPO). Welche Modell-Bezugsweg-Kombinationen heute gedeckt sind, hält der Modell-Katalog aktuell.

Direkt starten: die Kanzlei-Instanz im 14-Tage-Test

Eigene Subdomain, eigene Datenbank, eigene Schlüssel - eingerichtet in Tagen, kostenlos testbar ohne Zahlungsdaten. veryai.de ist ein Produkt der Gosign GmbH.

14 Tage kostenlos testen

Welche Stufe passt?

Drei Fragen, eine Empfehlung - Ihre Antworten bleiben im Browser.

Frage 1 von 3: Wie groß ist Ihre Einheit?

Häufige Fragen zum Angebot

Kann ich die Stufe später wechseln?

Ja - die Treppe ist auf Wechsel gebaut, weil alle Stufen dieselbe Vertrags- und Redaktions-Architektur teilen. Der häufigste Weg: Start mit der dedizierten Kanzlei-Instanz, später Umzug in den eigenen Cloud-Tenant, wenn die Kanzlei die Schlüssel selbst halten will. Ihre Daten nehmen Sie mit - der Export gehört bei der Kanzlei-Instanz zum Leistungsumfang, und die Vertragskette wird beim Wechsel fortgeschrieben statt neu verhandelt.

Warum eine dedizierte Instanz statt einer geteilten Plattform?

Die meisten KI-Angebote für Kanzleien sind mandantenfähige Plattformen: viele Kanzleien, eine Datenbank, ein Betreiber-Team mit weitreichendem Zugriff. Die dedizierte Instanz der Stufe 1 stellt dem eine Single-Tenant-Architektur entgegen: eigene Subdomain, eigene Datenbank, eigene Schlüssel. Das ist ein architektonischer Unterschied, kein Qualitätsurteil über andere Anbieter - aber er verändert, was Sie der Berufsaufsicht und dem Mandanten auf die Frage nach der Datenhaltung antworten können.

Was kostet der Einstieg?

Die dedizierte Kanzlei-Instanz kostet 349 € im Monat (bis 10 Nutzer), 790 € (bis 25) oder 1.490 € (bis 50) - jeweils mit 100 € KI-Budget inklusive und 14 Tagen kostenlosem Test ohne Zahlungsdaten. Die Token/API-Stufe folgt dem Modell Grundgebühr (99 bis 299 € im Monat) plus Token zum vereinbarten Satz; die konkreten Sätze nennen wir auf Anfrage, bis der Reseller-Vertrag mit dem EU-Inferenz-Anbieter gezeichnet ist. Das Setup im eigenen Tenant beginnt ab 5.000 €, der Compliance-Retainer liegt zwischen 500 und 1.500 € im Monat. Der Managed Stack ist Projektgeschäft mit Preisfindung nach Discovery.

Ist der KI-Einsatz mit Mandatsdaten überhaupt zulässig?

Alle vier Stufen bauen denselben berufsrechts- und § 203-konformen Bezugsweg - anwaltlich gerahmt nach der DAV-Linie (SN 32/2025), für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer nach § 62a StBerG und § 50a WPO: Bei rein automatisierter Verarbeitung ohne menschlichen Klartext-Zugriff liegt danach schon kein Offenbaren vor - gerichtlich ist die Frage nicht abschließend geklärt, und die BRAK vertritt die konservativere Linie, nach der bereits die Möglichkeit der Kenntnisnahme kritisch ist. Deshalb verlassen wir uns nicht auf eine Rechtsansicht, sondern liefern die vollständige Vertragskette: Verpflichtung des Dienstleisters zur Geheimhaltung nach § 203 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 StGB, in Textform nach dem jeweiligen Berufsrecht (§ 43e BRAO, § 62a StBerG, § 50a WPO), AVV, Subprozessor-Dokumentation, Einwilligungs-Muster. Die Rechtslage im Detail steht auf den Berufsgruppen-Seiten für Anwälte und Steuerberater/WP.

Nicht sicher, welche Stufe passt?

Wir ordnen Ihr Setup in einem Gespräch ein - Größe, IT-Lage, Mandatsstruktur. Oder Sie starten direkt mit dem 14-Tage-Test der Kanzlei-Instanz.

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