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Der 203-Readiness-Check: Wo steht Ihre Kanzlei beim KI-Einsatz?

10 Fragen, 3 Minuten. Sie sehen sofort Ihren Reifegrad, Ihre einschlägige Berufsrechts-Referenz und die Bezugsweg-Stufe, die zu Ihrer Organisation passt - direkt auf dieser Seite, ohne E-Mail-Eingabe.

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203-Readiness-Check

10 Fragen, rund 3 Minuten. Ihr Ergebnis erscheint sofort auf dieser Seite - ohne E-Mail-Eingabe. Ihre Antworten bleiben im Browser.

Was der Check prüft - und was Sie bekommen

Ob eine Kanzlei oder ein Versicherer KI mit Mandats- und Kundendaten einsetzen kann, hängt nicht an einem einzelnen Tool, sondern an der Lage der Organisation: IT-Situation, Microsoft- und Cloud-Vertragslage, Fachsoftware-Kosmos, die faktische Schatten-KI-Nutzung im Haus, die Mandats- und Vertragsstruktur und die eigene Weisungslage. Genau diese Dimensionen fragt der Check in 10 Fragen ab - die erste Frage ist Ihre Berufsgruppe, denn Rechtsgrundlage und Kammer-Linie unterscheiden sich zwischen Anwaltschaft, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Notariat und PKV erheblich.

Das Ergebnis erscheint sofort auf dieser Seite und besteht aus vier Bausteinen: Ihr KI-Reifegrad mit einer nüchternen Diagnose, Ihre Berufsrechts-Referenz samt Kammer-Anker und Link auf die passende Detailseite, die empfohlene Bezugsweg-Stufe aus der Gosign-Treppe (dedizierte Kanzlei-Instanz, 203er-Token/API, Setup im eigenen Cloud-Tenant oder Managed Stack) mit einem Begründungssatz aus Ihren Angaben - und die nächsten drei Schritte als Liste, die auch dann trägt, wenn Sie nie mit uns sprechen.

Die rechtliche Messlatte dahinter benennen wir transparent: ein berufsrechts- und § 203-konformer Bezugsweg nach der DAV-Linie (SN 32/2025); gerichtlich nicht abschließend geklärt. Die konservativere BRAK-Linie (Möglichkeit der Kenntnisnahme) nennen wir mit - und für Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Notariat sind nicht die anwaltlichen Verbandslinien maßgeblich, sondern die eigenen Normen und Kammer-Aussagen. Das Ergebnis ordnet das je Berufsgruppe korrekt zu.

Datensparsam by Design: Was diese Seite speichert - und was nicht

Ergebnis sofort, ohne E-Mail

Der Check läuft vollständig in Ihrem Browser. Das komplette Ergebnis ist ohne Registrierung sichtbar - vor, während und nach jeder optionalen Report-Anforderung. Es gibt keine Pflicht-Eingabe, an der das Ergebnis hängt.

PDF-Report optional, mit Doppel-Opt-in

Wer den ausführlichen Maßnahmen-Report möchte, gibt eine E-Mail-Adresse an und bestätigt die Zustellung per Klick in einer Bestätigungs-Mail (Doppel-Opt-in). Übermittelt werden dabei Ihre Adresse sowie zwei abgeleitete Werte - Berufsgruppe und empfohlene Stufe -, damit der passende Report zugestellt werden kann. Technisch protokolliert werden zusätzlich IP-Adresse, Land und der Verlauf Ihres Besuchs auf dieser Website, damit wir Ihre Anfrage einordnen können; Näheres steht in der Datenschutzerklärung. Ihre zehn Antworten sind nicht dabei.

Keine Einzelantworten gespeichert

Ihre Antworten auf die 10 Fragen werden nicht übertragen und nicht gespeichert - auch nicht bei einer Report-Anforderung. Für die Verbesserung des Checks zählen wir ausschließlich aggregierte, personenfreie Ereignisse (Check gestartet, Check abgeschlossen, je Berufsgruppe und Stufe). Diese Seite setzt kein Cookie und lädt keinen Tracking-Pixel; die Reichweitenmessung läuft cookiefrei im Browserspeicher und ist über den Widerspruch im Seitenfuß abschaltbar.

Wie das Ergebnis aufgebaut ist

Der Check trennt zwei Dinge, die oft vermischt werden: Reifegrad und Bezugsweg. Der Reifegrad beschreibt, wie geregelt KI in Ihrem Haus heute läuft - von der ungeregelten Nutzung ohne Weisungslage bis zur belastbaren Kette aus Verträgen und Governance. Die Bezugsweg-Empfehlung beschreibt, welche Stufe der Treppe zu Ihrer Organisation passt - sie folgt nicht dem Reifegrad, sondern Ihren Struktur-Angaben: Zielbild, Organisationsgröße, IT-Situation und Cloud-Vertragslage. Eine Kanzlei mit ungeregelter Nutzung und eigener IT bekommt eine andere Empfehlung als eine Solo-Kanzlei mit demselben Reifegrad.

Beides zusammen ergibt die nächsten Schritte: erst die Weisungslage und die Entscheidung für einen definierten Bezugsweg, dann die Vertragskette, dann der Betrieb. Der Ton der Diagnose ist bewusst nüchtern - keine Sanktions-Stapelei, keine Angst-Rhetorik. Was die Kette im Einzelnen verlangt, zeigt das Erklärstück Die 203er-Kette; woran Sie Anbieter-Claims messen, die 8-Punkte-Prüfliste.

Nach dem Check: Einordnung und Angebot

Das Ergebnis verlinkt Ihre berufsgruppen-spezifische Detailseite mit Rechtslage, Kammer-Linien und typischen Aufgaben. Den Überblick über alle Berufsgruppen, Bezugswege und die Rechtslage gibt die Einstiegsseite KI für Berufsgeheimnisträger (§ 203 StGB). Was die einzelnen Stufen der Treppe konkret enthalten - Leistungsumfang, Vertragsartefakte, Einstieg - zeigt die Angebots-Übersicht der Bezugsweg-Treppe.

Zur Transparenz gehört auch die Grenze: Dieses Ergebnis ist eine strukturierte Orientierung, keine rechtliche Prüfung Ihres Einzelfalls. Die berufsrechtliche Bewertung obliegt dem Berufsträger und seinen rechtlichen Beratern; die strafrechtliche Einordnung automatisierter KI-Verarbeitung ist gerichtlich nicht abschließend geklärt.

Häufige Fragen zum Readiness-Check

Muss ich meine E-Mail-Adresse angeben?

Nein. Das vollständige Ergebnis - Reifegrad, Berufsrechts-Referenz, empfohlene Stufe und die nächsten Schritte - erscheint sofort auf dieser Seite, ohne Registrierung und ohne E-Mail-Eingabe. Nur wenn Sie zusätzlich den ausführlichen Maßnahmen-Report als PDF möchten, senden wir ihn per E-Mail zu - mit Doppel-Opt-in: Sie erhalten zuerst eine Bestätigungs-Mail, erst Ihr Klick auf den Bestätigungs-Link löst die Zustellung aus.

Werden meine Antworten gespeichert?

Ihre Einzelantworten verlassen den Browser nicht - die Auswertung läuft vollständig auf Ihrem Gerät. Gespeichert werden nur aggregierte, personenfreie Kennzahlen (etwa: wie viele Checks gestartet und abgeschlossen wurden, je Berufsgruppe und empfohlener Stufe). Diese Seite setzt kein Cookie und lädt keinen Tracking-Pixel; für die Reichweitenmessung läuft eine cookiefreie Erfassung im Browserspeicher, die Sie über den Widerspruch im Seitenfuß abschalten können. Fordern Sie den Report an, speichern wir Ihre E-Mail-Adresse mit Berufsgruppe und empfohlener Stufe sowie IP-Adresse, Land und den Verlauf Ihres Besuchs - nicht Ihre Antworten. Unbestätigte Report-Anfragen laufen automatisch aus; bestätigte Report-Zustellungen ohne Briefing-Abo löschen wir 6 Monate nach Zustellung.

Ist das Ergebnis eine Rechtsberatung?

Nein. Der Check ist eine strukturierte Orientierung: Er ordnet Ihre Organisations- und Vertragslage ein und benennt die einschlägigen Normen und Kammer-Linien - die rechtliche Prüfung Ihres Einzelfalls ersetzt er nicht. Zur Einordnung gehört auch: § 203 StGB ist ein reines Vorsatzdelikt und nach § 205 StGB ein Antragsdelikt; es geht im Ergebnis um Nachweisbarkeit und einen definierten Bezugsweg, nicht um eine Drohkulisse.

Für wen ist der Check gedacht?

Für Berufsgeheimnisträger nach § 203 StGB und ihre IT-Verantwortlichen: Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Notariate und private Krankenversicherer. Die erste Frage ist deshalb die Berufsgruppe - das Ergebnis referenziert danach Ihre eigene Rechtsgrundlage (§ 43e BRAO, § 62a StBerG, § 50a WPO, § 18 BNotO oder § 203 Abs. 1 Nr. 7 StGB) und verlinkt die passende Detailseite.

Was unterscheidet den Report vom Ergebnis auf der Seite?

Das On-Page-Ergebnis ist vollständig: Reifegrad, Diagnose, Berufsrechts-Referenz, empfohlene Stufe, nächste Schritte. Der PDF-Report vertieft es für Ihre Unterlagen: je Berufsgruppe ein eigenes Dokument mit Kapiteln zu allen vier Bezugsweg-Stufen, einem Rechtsgrundlagen-Block mit Kammer-Linien und einer priorisierten Schritt-Liste - zitierfähig für die interne Abstimmung mit Partnern, Geschäftsführung oder IT.

Lieber direkt sprechen statt klicken?

Wir ordnen Ihr Setup im Gespräch ein: Rechtslage, Bezugsweg, Vertragskette - als technisch-organisatorische Einordnung, nicht als Rechtsberatung.

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