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Die dedizierte KI-Instanz für Ihre Kanzlei

Eine eigene Instanz statt einer geteilten Plattform: eigene Subdomain, eigene Datenbank, eigene Schlüssel - eingerichtet in Tagen, 14 Tage kostenlos testbar, ohne Zahlungsdaten.

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Eine eigene Instanz statt einer geteilten Plattform: eigene Subdomain, eigene Datenbank, eigene Schlüssel - eingerichtet in Tagen, 14 Tage kostenlos testbar, ohne Zahlungsdaten. Sie erkennen sich hier wieder, wenn Ihre Kanzlei 1 bis 50 Personen zählt, niemand einen Cloud-Tenant administrieren will - und KI trotzdem heute starten soll, nicht nach einem IT-Projekt.

Die Kanzlei-Instanz ist Stufe 1 der Bezugsweg-Treppe. Sie läuft unter der Produktmarke veryai.de, ein Produkt der Gosign GmbH - die Vertragskette zeichnet die Gosign GmbH, deshalb wohnt der Nachweis auf dieser Firmen-Domain.

Was Sie bekommen

Dedizierte Instanz unter eigener Subdomain

Ihre Kanzlei bekommt eine eigene Instanz unter ihrer Subdomain - mit eigener Datenbank und eigenen Schlüsseln, kein geteilter Mandanten-Pool. Das ist der architektonische Kern des Angebots und der Unterschied zu mandantenfähigen Plattformen.

Datei-Upload und Vorlagen

Upload von Kanzlei-Dokumenten - Verträge, Bescheide, Korrespondenz - direkt in den Chat, plus Vorlagen für wiederkehrende Aufgaben: Fristen-Schreiben, Zusammenfassungen, Erst-Entwürfe. Die fachliche Prüfung jedes Ergebnisses bleibt beim Berufsträger.

100 € KI-Budget inklusive, Abrechnung per Rechnung

Jedes Paket enthält 100 € KI-Nutzungs-Budget im Monat - ein harter Deckel statt offener Verbrauchsrechnung, damit die Kosten planbar bleiben. Abgerechnet wird per Rechnung; es gibt keinen Zahlungsdienstleister-Zwang und keine Kreditkarten-Pflicht.

Die Vertragskette gehört zum Setup

Verpflichtung des Dienstleisters zur Geheimhaltung nach § 203 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 StGB, in Textform und unter Belehrung über die strafrechtlichen Folgen wie es das Berufsrecht verlangt (§ 43e BRAO, § 62a StBerG, § 50a WPO), AVV und Einwilligungs-Muster für Ihre Mandanten - die Kette ist Teil des Setups, nicht Ihre Hausaufgabenliste. Die acht Glieder im Detail erklärt die 203er-Kette; das Vertragskit wird vor der Veröffentlichung anwaltlich geprüft und erst nach Freigabe frei veröffentlicht.

Redaktions-Gateway: in Umsetzung

Die PII-Redaktion vor dem Modell-Aufruf mit klartextfreiem Audit-Trail ist für alle Stufen der Treppe als Standard-Architektur vorgesehen und für die Kanzlei-Instanz in Umsetzung - wir schreiben hier bewusst nur an, was zum Kaufzeitpunkt existiert. Sie ist Datenminimierung und zweite Verteidigungslinie; die Verschwiegenheits-Absicherung trägt die Vertragskette, deren Bausteine erstellt sind; die freie Veröffentlichung als Muster-Kit folgt nach anwaltlicher Freigabe.

Warum dediziert statt geteilt?

Die meisten KI-Angebote im Kanzlei-Markt sind mandantenfähige Plattformen. Die Kanzlei-Instanz setzt auf Single-Tenant-Architektur - fünf Unterschiede, die bei der Nachfrage von Berufsaufsicht oder Mandant den Ton der Antwort bestimmen:

Frage Geteilte Plattform Dedizierte Kanzlei-Instanz
Wo liegen die Daten?Gemeinsame Datenbank vieler Kanzleien, logisch getrenntEigene Datenbank nur für Ihre Kanzlei
Wer hält die Schlüssel?Plattformweite SchlüsselverwaltungInstanz-eigene Schlüssel pro Kanzlei
Unter welcher Adresse arbeiten Sie?Gemeinsame Plattform-DomainEigene Subdomain Ihrer Kanzlei
Was sieht die Berufsaufsicht?Mandanten-Trennung als Betreiber-ZusicherungInstanz-Isolation als Architektur-Eigenschaft, pro Kanzlei nachweisbar
Was passiert bei Kündigung?Daten-Export aus dem geteilten BestandExport plus bestätigte Löschung der gesamten Instanz samt Datenbank

Die Tabelle beschreibt architektonische Unterschiede, keine Qualitätsurteile über andere Anbieter. Geteilte Plattformen können sauber gebaut sein - aber die Antwort auf die Datenhaltungs-Frage bleibt dort eine Zusicherung des Betreibers, hier eine Eigenschaft der Architektur.

Die Rechtslage in Kürze

Die Kanzlei-Instanz ist als berufsrechts- und § 203-konformer Bezugsweg nach der DAV-Linie (SN 32/2025) gebaut: Bei rein automatisierter Verarbeitung ohne menschlichen Klartext-Zugriff liegt danach schon kein Offenbaren vor - gerichtlich ist das nicht abschließend geklärt, und die BRAK vertritt die konservativere Linie, nach der bereits die Möglichkeit der Kenntnisnahme kritisch ist. Deshalb ruht das Angebot nicht auf einer Rechtsansicht, sondern auf der Vertragskette: Verpflichtung in Textform, AVV, Einwilligungs-Muster, Subprozessor-Transparenz.

Was das für Ihre Berufsgruppe konkret heißt - § 43e BRAO mit Auslandsschranke für Anwälte, § 62a StBerG und § 50a WPO mit Mandanteneinwilligung für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer - steht auf den Berufsgruppen-Seiten: Rechtsanwälte und Steuerberater und Wirtschaftsprüfer; den berufsgruppenübergreifenden Einstieg gibt die Übersichtsseite KI für Berufsgeheimnisträger. Welche Modelle über welche Bezugswege gedeckt sind, zeigt der Modell-Katalog für Berufsgeheimnisträger - der 203er-Status ist immer eine Eigenschaft der Kombination aus Modell und Bezugsweg, nie des Modells allein.

Was Kanzleien mit der Instanz konkret tun

Der Alltag, nicht die Vision: Ein Schriftsatz-Entwurf entsteht aus dem hochgeladenen Bescheid. Eine Mandanten-E-Mail wird aus Stichpunkten zur versandfertigen Fassung. Ein 80-Seiten-Vertrag wird auf die fünf Klauseln verdichtet, die zu prüfen sind. Wiederkehrende Schreiben laufen über Vorlagen statt über Copy-and-paste aus alten Akten. Die fachliche Prüfung jedes Ergebnisses bleibt beim Berufsträger - die KI liefert Entwürfe, keine Freigaben.

Der Maßstab dabei: Der konforme Weg muss im Alltag genauso schnell erreichbar sein wie der private ChatGPT-Account eines Mitarbeiters - sonst entsteht Schatten-KI. Warum Consumer-Dienste die Kette nicht erfüllen und wie die Instanz als Alternative gebaut ist, zeigt die Seite ChatGPT-Alternative für Kanzleien.

Die Pakete: drei Größen, ein Leistungsumfang

Die Preise sind identisch mit veryai.de - eine Faktenbasis, keine zwei Preislisten. Jedes Paket enthält die dedizierte Instanz, Datei-Upload, Vorlagen, 100 € KI-Budget im Monat und die Vertragskette im Setup; der Unterschied ist die Nutzerzahl.

Paket Preis im Monat Nutzer Enthalten
Solo349 €bis 10Dedizierte Instanz, Datei-Upload, Vorlagen, 100 € KI-Budget, Vertragskette, Rechnung
Team790 €bis 25wie Solo
Kanzlei1.490 €bis 50wie Solo

Alle Preise zzgl. USt. Der Test läuft 14 Tage kostenlos und ohne Hinterlegung von Zahlungsdaten; er endet automatisch, wenn Sie nicht verlängern. Bei voller Paket-Belegung liegt der effektive Preis pro Nutzer zwischen rund 30 und 35 €; bei teilbelegten Paketen entsprechend höher (Beispiel: 14 Nutzer im Team-Paket sind rund 56 € je Nutzer). Die Positionierung ist trotzdem keine Preis-Frage, sondern eine Architektur-Frage: dedizierte Instanz statt geteilter Plattform.

14 Tage kostenlos testen - ohne Zahlungsdaten

veryai.de - ein Produkt der Gosign GmbH. Fragen vorab? Gespräch vereinbaren.

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Häufige Fragen zur Kanzlei-Instanz

Wie läuft die Testphase ab?

Sie registrieren sich auf veryai.de, einem Produkt der Gosign GmbH, und erhalten Ihre dedizierte Instanz unter eigener Subdomain - ohne Hinterlegung von Zahlungsdaten. 14 Tage lang nutzen Sie den vollen Funktionsumfang des gewählten Pakets. Danach entscheiden Sie: Weiterführung per Rechnung oder Ende des Tests. Läuft der Test aus, werden die Instanz und ihre Datenbank gelöscht; auf Wunsch exportieren Sie Ihre Daten vorher.

Was passiert mit unseren Daten bei einer Kündigung?

Die Instanz ist Single-Tenant: Ihre Chats, Dokumente und Vorlagen liegen in einer eigenen Datenbank, nicht in einem geteilten Mandanten-Pool. Beim Vertragsende erhalten Sie einen Export Ihrer Daten in maschinenlesbarem Format, danach wird die Instanz samt Datenbank gelöscht - die Löschung wird bestätigt. So bleibt die Frage nach dem Verbleib der Mandatsdaten auch am Vertragsende in einem Satz beantwortbar.

Was passiert, wenn unsere Kanzlei wächst und die Nutzerzahl das Paket übersteigt?

Sie wechseln in das nächstgrößere Paket - von Solo (bis 10 Nutzer) zu Team (bis 25) zu Kanzlei (bis 50); die Instanz, Ihre Daten und die Vertragskette bleiben unverändert, nur die Abrechnung ändert sich. Wächst die Kanzlei über 50 Nutzer oder will sie die Schlüssel im eigenen Cloud-Tenant halten, ist der nächste Schritt auf der Treppe das Setup im eigenen Tenant - der Umzug ist ein definierter Wechsel, kein Neuanfang.

Was passiert, wenn das KI-Budget eines Monats aufgebraucht ist?

Der Deckel ist hart in eine Richtung: Ohne Ihre aktive Entscheidung entstehen nie ungeplante Mehrkosten - die 100 € Inklusiv-Budget sind das Limit, keine Untergrenze einer offenen Rechnung. Reicht das Budget im Kanzlei-Alltag nicht, stocken Sie aktiv und gestaffelt auf; die Zusatz-Budget-Staffel nennen wir transparent im Gespräch und veröffentlichen sie mit den nächsten Paket-Updates. Im 14-Tage-Test lernen Sie Ihren realen Verbrauch kennen, bevor Sie sich festlegen.

Wir nutzen den DATEV-Copilot - brauchen wir das hier trotzdem?

Beides schließt sich nicht aus. Der DATEV-Copilot ist der DATEV-gebundene Einstieg für Mitglieder und für DATEV-gebundene Fach-Workflows geeignet; die konkreten Konditionen erfahren Sie direkt bei DATEV. Die Kanzlei-Instanz deckt das ab, was außerhalb dieses Rahmens liegt: freier Kanzlei-Chat, Upload beliebiger Dokumente, Vorlagen für wiederkehrende Aufgaben - mit eigener Vertragskette. Die sachliche Abgrenzung mit Quellen steht auf der Seite für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Testen Sie Ihre eigene Instanz - 14 Tage, ohne Zahlungsdaten

Eigene Subdomain, eigene Datenbank, eigene Schlüssel. veryai.de ist ein Produkt der Gosign GmbH; die Vertragskette gehört zum Setup; das Muster-Kit erscheint nach anwaltlicher Freigabe.

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