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Design-Partner-Programm: Führen Sie den 203er-Stack als eine der ersten Kanzleien ein - zu Partner-Konditionen

Drei bis fünf Plätze, befristet: das Setup im eigenen Microsoft-Tenant plus Compliance-Retainer mit 30 bis 50 Prozent Rabatt, direkter Draht und Roadmap-Einfluss - gegen transparent benannte Gegenleistungen.

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Das Design-Partner-Programm ist ein befristetes Angebot mit drei bis fünf Plätzen: Ihre Kanzlei führt den 203er-Stack als eine der ersten ein - bevorzugt als Setup im eigenen Microsoft-Tenant mit Compliance-Retainer - und erhält dafür Partner-Konditionen, direkten Zugriff auf das Team und Einfluss auf die Roadmap. Design-Partner zahlen einen realen, deutlich rabattierten Preis - so entsteht eine Partnerschaft auf Augenhöhe, in der beide Seiten investiert sind: Sie bekommen einen konformen KI-Bezugsweg zu Konditionen, die es später nicht mehr gibt; wir bekommen den Praxis-Beweis mit einer echten Kanzlei.

Den fachlichen Rahmen des Stacks - Rechtslage, Bezugswege, Vertragskette - erklärt die Einstiegsseite KI für Berufsgeheimnisträger (§ 203 StGB); die anwaltliche Rechtslage im Detail der Spoke für Rechtsanwälte, das Prüfraster für Anbieter-Zusagen die 203er-Kette.

Was Design-Partner bekommen

Das Paket ist das vollständige 2b-Angebot plus Leistungen, die es ausschließlich im Programm gibt:

Leistung Inhalt
Setup im eigenen Microsoft-TenantGovernance-Setup, Begleitung der Microsoft-Antrags- und Amendment-Strecke (Freigaben und Zeitpläne liegen bei Microsoft), Anbindung an die Gateway-Zielarchitektur, vollständige Dokumentation
Compliance-RetainerQuartals-Review von Formulierungs-Matrix und Rechtslage auf Ihr Setup, Modell- und Katalog-Updates, Audit-Trail-Bereitstellung, Subprozessor-Monitoring, definiertes Stunden-Kontingent
Vertragskit-BegleitungKit-Muster (Verschwiegenheits-Zusatzvereinbarung, AVV-Baustein, Drittland-Baustein, Einwilligungs-Muster) inklusive Durchsprache; das Kit ist frei einsehbar (v0.4, intern mehrstufig rechtsgeprüft; die externe anwaltliche Freigabe steht aus) - die anwaltliche Einzelfall-Anpassung bleibt bei Ihrer Kanzlei
Direkter DrahtFester Ansprechpartner und Eskalationspfad ohne Ticket-Schleife, für die gesamte Laufzeit der Partnerschaft
Roadmap-EinflussDer erste Festpreis-Konnektor (DATEV oder gängige DMS) wird nach Partner-Bedarf priorisiert
FallstudieGosign erstellt die Fallstudie, Ihre Kanzlei gibt frei - anonymisiert oder mit Namensnennung, das entscheiden Sie

Alternativ-Profil Stufe 1: Für Kanzleien ohne eigenen Microsoft-Tenant gibt es das Programm auch auf Basis der dedizierten Kanzlei-Instanz - mit begleiteter Einführung und drei Monaten Betreuung inklusive. Erste Wahl bleibt das Tenant-Setup, weil es die gesamte Strecke aus Setup, Retainer und Microsoft-Freigaben real durchläuft.

Konditionen: der Programm-Rahmen

Die Konditionen nennen wir hier als Rahmen - die konkrete Zahl für Ihre Kanzlei hängt von Scope und Profil ab und gehört ins Gespräch:

Baustein Regulär Für Design-Partner
Setupab 5.000 €, zzgl. Microsoft-FreigabezeitZum Selbstkosten-Anker der Erstkunden-Phase - Gosign investiert das Lernkurven-Delta bewusst mit
Compliance-Retainer500-1.500 €/Monat30 bis 50 Prozent Rabatt für sechs bis zwölf Monate
DanachListenpreisPreis-Lock auf Listenpreis-Niveau für weitere zwölf Monate - Schutz vor der Preisfindungs-Volatilität der frühen Phase
AbrechnungStandard-RechnungStandard-Rechnung - dieselbe Billing-Disziplin wie für alle Kunden, ab Tag 1

Warum immer ein realer Preis: Das Programm ist so gebaut, dass es die härteste Frage jedes neuen Angebots beantwortet - ob der Wert eine echte Budget-Entscheidung trägt. Der Rabatt ist deshalb bewusst deutlich, aber begrenzt und befristet. Das schützt auch Sie: Ein Partner, der zahlt, bekommt Lieferung, Verbindlichkeit und Priorität wie ein Kunde, weil er einer ist.

Was wir uns im Gegenzug wünschen - offen benannt, fester Bestandteil jeder Partnerschaft: Referenz-Recht (mindestens anonymisiert nach Branche und Größenklasse, Namensnennung nach Freigabe angestrebt), eine feste Feedback-Kadenz (zwei Termine pro Monat während des Setups, danach einer), Mitwirkung an der Fallstudie (Review und Freigabe) sowie die Nutzung des anonymisierten Setups als Beleg-Beispiel gegenüber Fragen der Berufsaufsicht.

Auswahl-Kriterien: wen wir suchen

Die Plätze sind begrenzt, die Auswahl folgt sechs Kriterien in dieser Reihenfolge:

1 - Segment-Fit

Kern-Profil: Rechtsanwalts-Kanzlei mit 11 bis 50 Personen und eigener IT-Verantwortung. Zweitprofil: Steuerberatungs- oder WP-Kanzlei, die den DATEV-Copilot für DATEV-Workflows nutzt und den zweiten Bezugsweg klar davon abgrenzt.

2 - Technische Eligibility

Eigener Microsoft-Tenant, Microsoft-managed bzw. EA-fähig - die Voraussetzung der Amendment-Strecke. Wir prüfen das vorab gemeinsam; die Freigaben selbst liegen bei Microsoft und werden ehrlich als externe Entscheidungen ausgewiesen.

3 - Realer Nutzungs-Druck

Die KI-Einführung ist beschlossen oder Schatten-KI ist nachweislich vorhanden. Das Programm liefert einen konformen Weg für echten Bedarf - es ist kein Forschungsprojekt.

4 - Entscheidungs-Geschwindigkeit

Inhabergeführt oder mit benanntem Entscheider; eine Zeichnung binnen vier bis sechs Wochen ist realistisch.

5 - Referenz-Bereitschaft

Die Gegenleistungen aus dem Programm-Rahmen sind Vorbedingung der Aufnahme, damit beide Seiten von Anfang an mit derselben Erwartung starten.

6 - Klare Rollen

Das Programm richtet sich an Kanzleien als Anwender. Legal-Tech-Anbieter mit eigenem Produkt begleiten wir außerhalb des Programms über die 203er-Token/API - so bleibt die Partnerschaft frei von Wettbewerbs-Überschneidungen.

Befristung, Plätze - und der ehrliche Status

Das Programm ist echt befristet: Es nimmt drei bis fünf Partner auf, die Aufnahme läuft längstens bis Ende Q4/2026 - danach gelten Regel-Konditionen. Die Begrenzung ist keine Verkaufs-Dramaturgie, sondern Delivery-Realität: Jede Partnerschaft bekommt Senior-Kapazität und direkten Draht, und beides ist endlich. Laufende Partner-Verträge werden in jedem Fall vollständig erfüllt.

Der Status des Stacks, ehrlich benannt: Das 203er-Vertragskit ist frei einsehbar (v0.4, intern mehrstufig rechtsgeprüft); die externe anwaltliche Freigabe steht aus - Design-Partner arbeiten mit den Mustern während der gesamten Begleitung. Das PII-Gateway mit klartextfreiem Audit-Trail ist die als Standard vorgesehene Zielarchitektur mit veröffentlichtem Anforderungs-Katalog; alle Aussagen dazu beschreiben den Anforderungs-Stand, den das Setup real erreicht hat. Microsoft-Freigaben (Amendment, Abuse-Monitoring-Eligibility) sind externe Entscheidungen mit externen Zeitplänen - deshalb steht „zzgl. Microsoft-Freigabezeit" im Setup-Preis.

Rechtlicher Rahmen: Der Stack ist als berufsrechts- und § 203-konformer Bezugsweg nach der DAV-Linie (SN 32/2025) gebaut; gerichtlich ist die Frage nicht abschließend geklärt, die konservativere BRAK-Linie nennen wir transparent mit. Diese Seite ist eine architektur- und governance-fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung; die berufsrechtliche Prüfung des Einzelfalls obliegt dem Berufsträger bzw. seinen rechtlichen Beratern.

Häufige Fragen zum Design-Partner-Programm

Warum zahlen Design-Partner - warum gibt es das Programm nicht kostenlos?

Weil das Programm die härteste Frage jedes neuen Angebots beantworten soll: Trägt der Wert eine echte Budget-Entscheidung? Ein rein kostenloser Pilot beantwortet sie nicht - er testet Begeisterung, kein Budget. Design-Partner zahlen deshalb immer einen realen, deutlich rabattierten Preis: Das Setup zu Erstkunden-Konditionen deutlich unter Listenpreis (die konkrete Zahl nennt das Gespräch), den Compliance-Retainer mit 30 bis 50 Prozent Nachlass für sechs bis zwölf Monate. Wer zunächst unverbindlich testen möchte: Die dedizierte Kanzlei-Instanz der Stufe 1 ist über veryai.de 14 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten testbar - das ist der richtige Einstieg zum Ausprobieren, das Design-Partner-Programm ist der Weg für Kanzleien, die den Stack wirklich einführen.

Was kostet die Teilnahme konkret?

Der Programm-Rahmen ist transparent: Das 2b-Setup startet regulär ab 5.000 € zzgl. Microsoft-Freigabezeit, Design-Partner erhalten es zu Erstkunden-Konditionen deutlich unter Listenpreis (die konkrete Zahl nennt das Gespräch). Der Compliance-Retainer liegt regulär im Korridor 500-1.500 €/Monat; Design-Partner zahlen für sechs bis zwölf Monate 30 bis 50 Prozent weniger, danach gilt ein Preis-Lock auf Listenpreis-Niveau für weitere zwölf Monate. Die konkrete Zahl für Ihre Kanzlei hängt von Scope und Profil ab - wir nennen sie transparent im Gespräch, zusammen mit der Leistungs-Checkliste, die der Setup-Preis abdeckt.

Welche Kanzleien passen ins Programm?

Das Kern-Profil ist eine Rechtsanwalts-Kanzlei mit 11 bis 50 Personen und eigener IT-Verantwortung, die einen eigenen Microsoft-Tenant betreibt oder dafür qualifiziert ist. Zweitprofil sind Steuerberatungs- und WP-Kanzleien, die den DATEV-Copilot für DATEV-Workflows nutzen und einen zweiten Bezugsweg für alles außerhalb dieses Rahmens suchen. Entscheidend sind außerdem: realer Nutzungs-Druck (KI-Einführung ist beschlossen oder Schatten-KI nachweislich vorhanden), ein benannter Entscheider mit realistischer Zeichnung binnen weniger Wochen und die Bereitschaft zur Referenz mindestens in anonymisierter Form.

Was erwartet Gosign im Gegenzug?

Vier Gegenleistungen, offen benannt und fester Bestandteil jeder Partnerschaft: erstens das Referenz-Recht, mindestens anonymisiert nach Branche und Größenklasse, Namensnennung nach Freigabe angestrebt. Zweitens eine feste Feedback-Kadenz - zwei Termine pro Monat während des Setups, danach einer. Drittens die Mitwirkung an einer Fallstudie, die Gosign erstellt und die Kanzlei freigibt. Viertens dient das anonymisierte Setup als Beleg-Beispiel dafür, wie die Audit-Trail-Architektur Fragen der Berufsaufsicht beantwortet.

Ist der KI-Einsatz für unsere Kanzlei berufsrechtlich zulässig?

Der Stack ist als berufsrechts- und § 203-konformer Bezugsweg nach der DAV-Linie (SN 32/2025) gebaut; gerichtlich ist die Frage nicht abschließend geklärt, und die konservativere BRAK-Linie (bereits die Möglichkeit der Kenntnisnahme kann genügen) nennen wir transparent mit. Deshalb fährt der Stack Vertrag und Technik parallel: Verschwiegenheitsverpflichtung und AVV-Kette auf der einen Seite, PII-Redaktion mit klartextfreiem Audit-Trail als vorgesehene Standard-Architektur auf der anderen. Die Muster des 203er-Vertragskits sind Teil der Begleitung; das Kit ist frei einsehbar (v0.4, intern mehrstufig rechtsgeprüft), die externe anwaltliche Freigabe steht aus. Die berufsrechtliche Prüfung des Einzelfalls bleibt beim Berufsträger und seinen rechtlichen Beratern.

Was passiert, wenn Microsoft-Freigaben länger dauern?

Das weisen wir von Anfang an ehrlich aus: Freigaben, Scope-Bestätigungen und Zeitpläne der Microsoft-Strecke (Professional Secrecy Amendment, Abuse-Monitoring-Eligibility) liegen bei Microsoft, nicht bei Gosign - deshalb heißt der Setup-Preis „ab 5.000 €, zzgl. Microsoft-Freigabezeit“. Unsere Leistung ist Governance plus Antrags-Begleitung: Wir bereiten die Anträge vor, begleiten die Strecke und halten den Status transparent. Teile des Setups, die ohne die Freigabe funktionieren, ziehen wir zeitlich vor, damit die Wartezeit genutzt ist.

Passt Ihre Kanzlei ins Programm?

Wir prüfen gemeinsam Segment-Fit, Microsoft-Eligibility und Scope - und nennen die konkreten Partner-Konditionen transparent im Gespräch.

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