Zum Inhalt springen
W K
EU AI Act III(4)(a): Hochrisiko

HR-Candidate-Screening-Agent - AGG, DSGVO Art. 22, EU AI Act | Gosign

Vom Bewerbungseingang mit ATS-Parsing und K.O.-Kriterien-Filterung über AGG-konformes Profil-Matching mit Bias-Audit bis zur dokumentierten Shortlist - 15 deterministische Schritte je Stelle mit Vier-Augen-Prinzip bei Ablehnung und Decision-Log-Festschreibung.

CV-Parsing und Bewerber-Vorauswahl: AGG-Diskriminierungsschutz, DSGVO Art. 22 Verbot automatisierter Entscheidung und EU AI Act Hochrisiko Annex III(4)(a) - dokumentierte Shortlist mit Bias-Audit.

Prozess analysieren lassen

Auswahl aus über 5.000 Projekten in 25 Jahren Softwareentwicklung

Airbus Volkswagen Shell Renault Evonik Vattenfall Philips KPMG

Candidate-Screening deterministisch nach AGG + DSGVO Art. 22 + EU AI Act Annex III(4)(a) + BetrVG §94 + EntgTranspG - kein generativer KI-Anteil in Ablehnungs- oder Einstellungs-Entscheidung

Der Agent wickelt jeden Recruiting-Prozess über 15 deterministische und KI-assistierte Schritte ab: AGG-konforme Stellenausschreibung nach §11 mit EntgTranspG-Gehaltsspanne, ATS-Eingangsbestätigung mit DSGVO Art. 13-Information, K.O.-Kriterien-Prüfung ohne geschützte Merkmale, CV-Parsing mit semantischer Skill-Extraktion und Anforderungsprofil-Matching, AGG-Bias-Audit mit Adverse-Impact-Analyse nach 4/5-Regel EEOC, DSFA-Pflicht nach DSGVO Art. 35, EU AI Act Hochrisiko-Compliance Annex III(4)(a) mit Risikomanagement Art. 9 und menschlicher Aufsicht Art. 14, BetrVG §94 + §95 + §99-Mitbestimmung mit Vorlage an Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung SGB IX §178, Talent-Pool-Verwaltung mit DSGVO Art. 7-Einwilligung, Shortlist mit Anfechtungs-Möglichkeit, Recruiter-Review mit Vier-Augen-Prinzip, AGG-konforme Absage und Decision-Log-Festschreibung mit qualifiziertem Zeitstempel.

Ergebnis: Recruiting-Aufwand HR von 12 auf unter 3 Stunden pro Stelle bei 200-800 Bewerbungen, Time-to-Hire von 45 auf 18 Tage durch automatisiertes Pre-Screening, Vermeidung AGG-Schadensersatz mit drei Monatsgehältern §15 Abs. 1 und 2-Monats-Klagefrist §15 Abs. 4, Vermeidung EU-AI-Act-Bußgeld bis 35 Mio EUR oder 7% Konzernumsatz Art. 99, Vermeidung Mobley-v-Workday-Sammelklage-Risiko, Vermeidung BetrVG-Einigungsstellen-Verfahren §76 mit Unterlassungs-Anspruch des Betriebsrats, Decision-Log mit qualifiziertem Zeitstempel und 6-Monats-Aufbewahrung als Walk-Through-Nachweis für IDW PS 980 CMS-Audit, BfDI/LfDI-Audit und EU AI Office-Marktüberwachung.

66% Regelwerk
27% KI-Agent
7% Mensch

Die 15 deterministischen und KI-assistierten Schritte des Recruiting-Prozesses sind reproduzierbar und vor EU AI Office-Marktüberwachung, BfDI/LfDI-DSGVO-Audit, Antidiskriminierungsstelle des Bundes ADS, Wirtschaftsprüfer und Betriebsrat auditierbar:

Stichtag 2.8.2026 EU AI Act Hochrisiko + Mobley-v-Workday-Sammelklage 800 Bewerbungen pro Stelle und AGG-Schadensersatz drei Monatsgehälter

Recruiting in Deutschland ist gleichzeitig arbeitsrechtliche Pflicht (AGG mit Diskriminierungsschutz §1 für sechs geschützte Merkmale Alter/Geschlecht/Ethnie/Religion/Behinderung/sexuelle Identität, Beweislast-Umkehr §22 bei Indizien-Beweis durch Bewerber, Schadensersatz §15 Abs. 1 bis drei Monatsgehälter, 2-Monats-Klagefrist §15 Abs. 4 ab Kenntnis der Ablehnung, BetrVG §94 zwingende Mitbestimmung bei Personalfragebögen und Beurteilungsverfahren mit Pflicht-Betriebsvereinbarung §77, BetrVG §95 Auswahlrichtlinien für Einstellung/Versetzung/Umgruppierung, BetrVG §99 ab 21 Beschäftigten Mitbestimmung bei Einstellung mit Vorlage von Bewerbungsunterlagen einschließlich KI-Scoring-Berichten, SGB IX §164 Schwerbehinderten-Bewerbung mit Verbot der Schwerbehinderten-Frage in den ersten 6 Monaten und Pflicht zur Einladung zum Vorstellungsgespräch, SGB IX §178 Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung mit Anhörungsrecht vor Ablehnung, MuSchG §3 Verbot der Schwangerschaftsfrage, EntgTranspG Verbot der Gehaltshistorie-Frage und ab 1.6.2026 EU-Pay-Transparency-Directive mit Pflicht-Gehaltsspanne in Stellenausschreibungen, TzBfG §14 + §15 Befristungsschriftform), datenschutzrechtlich gebunden (DSGVO Art. 22 Verbot rein automatisierter Einzelentscheidungen mit rechtlicher Wirkung, DSGVO Art. 88 + BDSG §26 Abs. 1 Beschäftigtendatenschutz mit Erforderlichkeit für Begründung Arbeitsverhältnis, DSGVO Art. 35 DSFA-Pflicht bei systematischer Bewertung, DSGVO Art. 28 Auftragsverarbeitungs-Vertrag mit ATS-Cloud-Anbietern, DSGVO Art. 44-49 Drittlandstransfer-Garantien mit SCC bei US-Hosting) und KI-regulatorisch klassifiziert (EU AI Act Verordnung 2024/1689 Annex III Punkt 4 lit. a Hochrisiko-System mit Pflichten Risikomanagement Art. 9, Datenqualität Art. 10 mit Bias-Mitigation, Aufzeichnungen Art. 12, Transparenz Art. 13, menschliche Aufsicht Art. 14, CE-Kennzeichnung Art. 48 und EU-Datenbank-Registrierung Art. 49 vor Stichtag 2.8.2026 mit Bußgeldern Art. 99 bis 35 Mio EUR oder 7% Konzernumsatz).

EU-AI-Act-Bußgeld bis 35 Mio EUR plus AGG-Schadensersatz drei Monatsgehälter plus Mobley-v-Workday-Sammelklage-Risiko

Recruiting-Fehler im Mittelstand kumulieren bei einem Unternehmen mit 100 Stellen pro Jahr und durchschnittlich 400 Bewerbungen je Stelle schnell zu sechsstelligen Schadenssummen. Erstens: AGG-Schadensersatz §15 Abs. 1 mit bis zu drei Monatsgehältern bei nachgewiesener Diskriminierung; bei AGG-Hopper-Bewerbern mit Mehrfachbewerbungen zur Provokation und durchschnittlichem Schadensersatz von 8.000 EUR pro Klage und 5-15 Klagen pro Jahr ergeben sich kumulierte Schäden von 40.000-120.000 EUR plus Anwaltskosten 30.000-50.000 EUR plus Reputations-Schaden in sozialen Medien. Zweitens: EU-AI-Act-Bußgeld nach Art. 99 mit bis zu 35 Mio EUR oder 7% Konzernumsatz bei verbotenen Praktiken Art. 5 und bis 15 Mio EUR oder 3% Umsatz bei Hochrisiko-Verstößen ab Stichtag 2.8.2026 für Hochrisiko-Systeme; ein einzelner systematischer Verstoß gegen Art. 14 menschliche Aufsicht oder Art. 10 Datenqualität-Bias kann existenzbedrohend werden. Drittens: Mobley-v-Workday-Sammelklage als Präzedenzfall mit US-Federal-Court-Zulassung 2024 wegen systematischer Diskriminierung nach Alter/Herkunft/Behinderung durch ATS-Anbieter; eine Studie der University of Washington 2024 zeigt: in KI-gestützten Lebenslauf-Screenings wurden Namen mit weißer Herkunft in 85% der Fälle bevorzugt, in manchen Berufsgruppen waren schwarze männliche Bewerber in 100% der Testfälle benachteiligt. Viertens: BetrVG-Einigungsstellen-Verfahren §76 mit Unterlassungs-Anspruch des Betriebsrats und einstweiliger Verfügung bei fehlender Betriebsvereinbarung nach §94 für KI-Scoring-Tools; ein Einigungsstellen-Verfahren kostet 30.000-80.000 EUR Anwaltskosten plus Verzögerung der Recruiting-Welle um 6-12 Monate. Hinzu kommt das DSGVO-Bußgeld-Risiko bis 4% Konzernumsatz oder 20 Mio EUR nach Art. 83 bei systematischen Verstößen gegen Art. 22 mit rein automatisierten Einzelentscheidungen oder Art. 35 mit fehlender DSFA.

Die Recruiting-Pipeline durchläuft 15 deterministische und KI-assistierte Schritte

Anders als die HR-Audit-Compliance-Prüfung mit Diskriminierungs-Heatmap und Lohngerechtigkeits-Quote (15 Schritte) und das jährliche Benefits-Enrollment mit Sozialleistungs-Anmeldung (14 Schritte) erfordert das Candidate-Screening 15 Entscheidungen, weil das Zusammenspiel aus AGG-konformer Stellenausschreibung, DSGVO Art. 13-Eingangsbestätigung, K.O.-Kriterien-Prüfung ohne geschützte Merkmale, CV-Parsing mit semantischer Skill-Extraktion, AGG-Bias-Audit mit Adverse-Impact-Analyse, DSFA-Pflicht, EU AI Act Hochrisiko-Compliance, BetrVG-Mitbestimmung, Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung, Talent-Pool-Verwaltung, Shortlist-Erstellung, Recruiter-Review, AGG-konforme Absage und Decision-Log-Festschreibung eine spezifische Verzweigung erzeugt.

Ein konkretes Szenario: Mittelständischer Maschinenbauer mit 300 Mio EUR Umsatz, 1.500 Mitarbeitern, 100 Stellenausschreibungen pro Jahr mit durchschnittlich 400 Bewerbungen je Stelle, 50 Schwerbehinderten-Bewerbungen mit SGB IX §178-Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung, 200 AGG-Hopper-Verdacht-Fälle mit erhöhtem Dokumentations-Bedarf, 12 BetrVG §99-Zustimmungs-Verweigerungen pro Jahr durch Betriebsrat. Drei Wochen vor dem 2.8.2026-Stichtag des EU AI Act für Hochrisiko-Systeme werden parallel die Konformitätsbewertung Art. 43 mit innerer Kontrolle, die CE-Kennzeichnung Art. 48 mit Konformitätserklärung und die Registrierung in der EU-Datenbank Art. 49 abgeschlossen. Im Decision Layer sind 9 der 15 Schritte regelbasierte Entscheidungen (Stufe R: Stellenausschreibungs-Prüfung, ATS-Eingangsbestätigung, K.O.-Kriterien, DSFA-Pflicht-Prüfung, EU AI Act-Compliance-Prüfung, BetrVG-Mitbestimmung, Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung, Talent-Pool-Verwaltung, AGG-konforme Absage, Decision-Log-Festschreibung), 5 Schritte KI-gestützt mit menschlicher Bestätigungsoption (Stufe A für CV-Parsing-Skill-Matching, AGG-Bias-Audit, Shortlist-Erstellung, Quartalsweises Reporting), 1 Schritt explizit menschlich (Stufe H für Recruiter-Review mit Vier-Augen-Prinzip nach EU AI Act Art. 14). Der menschliche Eingriff erfolgt nicht um zu entscheiden, sondern um die KI-Empfehlung mit dokumentierter Begründung zu validieren oder anzupassen.

AGG-Bias-Audit mit Adverse-Impact-Analyse nach 4/5-Regel EEOC fängt systematische Diskriminierung ab

Regelbasiert heißt nicht fehlerfrei. Eine veraltete Stellenausschreibungs-Vorlage mit AGG-Verstoß, ein nicht aktualisiertes Trainingsdatenset des KI-Modells, eine vergessene EntgTranspG-Gehaltsspanne-Anforderung oder eine unbemerkte Verschiebung der Bewerber-Demografie - solche stillen Verschiebungen sind die häufigste Ursache für AGG-Klagen und EU-AI-Act-Audit-Befunde. Deshalb läuft vor der Shortlist-Erstellung ein zweistufiger AGG-Bias-Audit. Erstens: Adverse-Impact-Analyse nach 4/5-Regel der Equal Employment Opportunity Commission EEOC mit Selektions-Quote der geschützten Gruppe geteilt durch Selektions-Quote der dominanten Gruppe und Schwellenwert 80 Prozent; Beispiel: wenn 30% der weißen männlichen Bewerber in die Shortlist kommen aber nur 20% der weiblichen oder ethnischen Minderheiten, ergibt sich ein Adverse-Impact-Ratio von 0,67 was unter 0,80 liegt und ein AGG-Indiz nach §22 darstellt. Zweitens: Chi-Quadrat-Test mit p-Wert kleiner 0,05 für statistisch signifikante Abweichung; bei signifikantem Befund werden Top-3-Erklärungs-Kandidaten mit Konfidenz-Score generiert (sachlich-begründbarer Zufall, Datenqualitäts-Problem im Bewerber-Pool, Algorithmus-Bias im KI-Modell). Pattern-Matching liefert je Bias-Befund eine Konfidenz-Bewertung. Bei Bias-Eskalation wird die Shortlist-Übermittlung blockiert bis zur Vier-Augen-Mitzeichnung durch zweiten Recruiter oder Compliance Officer. Die Klärungshistorie wird Teil des EU AI Act Art. 12-Aufzeichnungs-Sets mit qualifizierten Personen die Entscheidungen aufheben können nach Art. 14.

Schwerbehinderten-Bewerbung und AGG-Hopper-Erkennung verlangen Präzision ohne Ermessen

Sonderfälle wie Schwerbehinderten-Bewerbungen oder AGG-Hopper-Verdacht wirken komplex, sind aber vollständig durch Gesetze determiniert. SGB IX §164 Abs. 1 Satz 9 gibt die Pflicht zur Einladung schwerbehinderter Bewerber zum Vorstellungsgespräch exakt vor: außer bei offensichtlich fehlender fachlicher Eignung; SGB IX §178 Abs. 2 mit zwingender Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung mit Anhörungsrecht vor Ablehnung und Pflicht zur ausführlichen Begründung; Pflichtquote 5% schwerbehinderter Mitarbeiter ab 20 MA mit Ausgleichsabgabe §160 SGB IX bei Nichterfüllung mit 140-720 EUR pro nicht besetztem Pflichtarbeitsplatz und Monat 2024; Eingliederungszuschuss §185 bis 70% Bruttolohn über 24 Monate. Die AGG-Hopper-Erkennung mit Mehrfachbewerbungen zur Provokation der Ablehnung und anschließender Schadensersatz-Klage erfordert besondere Sorgfalt: das BAG hat in 8 AZR 188/11 vom 21.6.2012 die Anforderungen an den Tatsachenvortrag zur AGG-Hopper-Indikation präzisiert; der Agent dokumentiert bei Verdacht zusätzliche Anforderungsprofil-Vergleichsdaten und Ablehnungs-Begründungen ohne diskriminierende Aussagen, vermeidet aber gezielte Profilierung der Bewerber als AGG-Hopper, die selbst AGG-rechtlich problematisch wäre. Diese Regeln ändern sich selten und lassen keinen Interpretationsspielraum.

Integration mit SAP SuccessFactors Recruiting, Workday, Personio und Stepstone schließt die Recruiting-Pipeline

Der Candidate-Screening-Agent bedient parallel die deutschen Stellenbörsen-Plattformen (StepStone Talent Recruitment Management TRM, Stellenanzeigen.de Backend, Indeed Hiring Platform, ZAV der Bundesagentur für Arbeit), die internationalen Career-Networks (LinkedIn Talent Solutions, XING Talent), den Betriebsrat mit BetrVG §99-Vorlage und die Schwerbehindertenvertretung mit SGB IX §178-Anhörung. Die Anbindung an SAP SuccessFactors Recruiting + SAP Talent Management, Workday Recruiting, Personio + Personio Recruiting, Greenhouse ATS, Lever ATS, BambooHR ATS, rexx systems Recruiting, P&I Loga Recruiting, Recruitee, Softgarden ATS, JOIN Talent + JoinPro, Concludis ATS, Smartrecruiters und Talentlyft erfolgt über Audit-Trail-APIs mit AGG-konformer Stellenausschreibungs-Prüfung, K.O.-Kriterien-Filterung, CV-Parsing mit Skill-Matching, AGG-Bias-Audit mit Adverse-Impact-Analyse, BetrVG-Mitbestimmungs-Workflow und Decision-Log-Festschreibung. Die Bias-Monitoring-Engine wird von allen Hochrisiko-Agenten wiederverwendet (Performance Review, Merit Cycle, Promotion Process). Das dokumentierte Scoring-Verfahren - jede Bewertung mit Begründung und Konfidenz-Score - wird zum Standard für jeden Agent, der personenbezogene Entscheidungen vorbereitet. Die AGG-konforme Absage-Kommunikation etabliert Templates die in der gesamten Mitarbeiterkommunikation nachgenutzt werden. Der Decision Log dokumentiert je Recruiting-Prozess die 15 deterministischen und KI-assistierten Schritte mit qualifiziertem Zeitstempel nach eIDAS-VO 910/2014 von BSI-zertifizierten Trust Service Providern (D-Trust, T-Systems Trust Center, swisscom Trust Services) als kryptografischer Festschreibungs-Nachweis. Die EU AI Act Art. 12-Aufzeichnungs-Pflicht mit automatischer Logaufnahme jeder Bewertung schützt vor nachträglicher Veränderung mit AGG §15 Abs. 4 6-Monats-Aufbewahrung für Beweisführung in Diskriminierungs-Klagen und Bereitstellung an EU AI Office für Marktüberwachung, BfDI/LfDI für DSGVO-Audit, Antidiskriminierungsstelle des Bundes ADS für AGG-Auskunft §28, Inklusionsamt für SGB IX-Zustimmungs-Verfahren und Betriebsrat für BetrVG §80 Abs. 2 Auskunfts-/Einsichtsrechte. Die Bestätigung an Bewerber mit personalisierter AGG-konformer Absage oder Einladung zum Vorstellungsgespräch schließt den Recruiting-Kreislauf revisionssicher mit konsistenter Verfahrensdokumentation - so wird der Recruiting-Prozess zum Statusbericht statt zum Klage-Risiko.

Micro-Decision-Tabelle

Wer entscheidet bei diesem Agent?

15 Entscheidungsschritte, aufgeteilt nach Decider

66%(10/15)
Regelwerk
deterministisch
27%(4/15)
KI-Agent
modellbasiert mit Confidence
7%(1/15)
Mensch
explizit zugewiesen
Mensch
Regelwerk
KI-Agent
Jede Zeile ist eine Entscheidung. Aufklappen zeigt die Entscheidungsakte und ob man anfechten kann.
Stellenanforderungsprofil mit AGG-konformer Ausschreibung und EntgTranspG-Gehaltsspanne validieren Ist die Stellenausschreibung AGG-konform ohne diskriminierende Merkmale Alter/Geschlecht/Herkunft/Religion/Behinderung/sexuelle Identität, mit gendergerechter Bezeichnung m/w/d und EntgTranspG-konformer Gehaltsspanne ohne Frage nach Gehaltshistorie? Regelwerk WP/BP

AGG §11 mit Verbot diskriminierender Stellenausschreibungen einschließlich Nennung von Alter young/dynamic team, Geschlecht Sekretärin, Herkunft deutscher Muttersprachler, Religion, Behinderung, sexuelle Identität; gendergerechte Bezeichnung m/w/d zwingend; barrierefreie Stellenausschreibung nach SGB IX §164 mit Hinweis Bewerbungen schwerbehinderter Menschen besonders erwünscht; EntgTranspG mit Verbot Frage Gehaltshistorie und Pflicht-Offenlegung Anfangsgehalt oder Gehaltsspanne ab 1.6.2026 nach EU-Pay-Transparency-Directive 2023/970; AGG-konforme Templates aus Konkludis ATS oder rexx Recruiting mit AGG-Compliance-Check vor Veröffentlichung; Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung §178 SGB IX bei Stellenausschreibung; Sanktion §15 Abs. 1 AGG mit Schadensersatz bis drei Monatsgehälter bei diskriminierender Ausschreibung; AGG-Hopper-Risiko mit Mehrfachbewerbungen zur Provokation

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: WP/BP

Bewerbung formal-vollständig prüfen mit ATS-Eingangsbestätigung nach DSGVO Art. 13 Ist die Bewerbung formal vollständig mit Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnissen und Pflicht-Angaben aus dem Anforderungsprofil und wird die DSGVO Art. 13-Information über Verarbeitung personenbezogener Daten mit der automatischen Eingangsbestätigung zugestellt? Regelwerk Mitarbeiter

Pflichtfelder-Prüfung deterministisch aus Stellenprofil mit Lebenslauf-Vorhandensein, Anschreiben, Zeugnissen-Anzahl, Sprachkenntnissen-Niveau, Berufserfahrung-Mindestjahre; ATS-Eingangsbestätigung nach DSGVO Art. 13 mit Information über Verarbeitungszwecke (Bewerberverwaltung), Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b vorvertragliche Maßnahmen + Art. 88 + BDSG §26 Abs. 1, Empfänger der Daten (HR-Team und ggf. Fachabteilung), Aufbewahrungsfrist 6 Monate nach Absage entsprechend AGG §15 Abs. 4 Klagefrist 2 Monate plus Beweisführungs-Spielraum, Betroffenenrechte Art. 15-22 mit Auskunft/Berichtigung/Löschung/Widerspruch, Beschwerderecht bei BfDI/LfDI, Verpflichtung zur Datenbereitstellung mit Folgen bei Verweigerung; bei unvollständigen Bewerbungen Nachforderung mit 7-Tage-Frist mit erneuter Information

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: Mitarbeiter

K.O.-Kriterien aus Anforderungsprofil deterministisch ohne Diskriminierungsmerkmale prüfen Erfüllt der Bewerber die K.O.-Kriterien Pflicht-Qualifikation, Mindest-Berufserfahrung in Jahren, geforderte Sprachkenntnisse-Niveau B2/C1/C2 und ggf. Mobilität ohne Einbeziehung von Alter/Geschlecht/Schwerbehinderung/Nationalität/Religion? Regelwerk WP/BP

K.O.-Kriterien nach Anforderungsprofil mit AGG §1-konformer Auswahl - keine Einbeziehung der geschützten Merkmale Alter/Geschlecht/ethnische Herkunft/Religion/Weltanschauung/Behinderung/sexuelle Identität; deterministische Regel-Prüfung mit Pflicht-Qualifikation Bachelor/Master/Promotion in spezifischer Fachrichtung, Mindest-Berufserfahrung in Jahren mit Stellen-Bezogenheit, Sprachkenntnisse-Niveau nach GER B2/C1/C2 mit Nachweis-Pflicht, Mobilität bei Außendienst-Stellen mit Führerschein-Klasse; Verbot der Frage nach Schwangerschaft MuSchG §3 plus AGG §1 Geschlechtsdiskriminierung; Verbot der Frage nach Schwerbehinderung in den ersten 6 Monaten SGB IX §164 mit Ausnahme freiwilliger Selbstauskunft; Verbot der Frage nach Gehaltshistorie EntgTranspG; Verbot AGG-Hopper-Erkennungs-Versuche zur Profilierung; Pattern-Matching mit BetrVG §95-Auswahlrichtlinien

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: WP/BP

CV-Parsing mit semantischer Skill-Extraktion und Anforderungsprofil-Matching durchführen Wie hoch ist der Skill-Match zwischen extrahierten Bewerber-Qualifikationen und Anforderungsprofil mit gewichteten Teilbewertungen für Hard-Skills, Soft-Skills, Branchen-Erfahrung und Zertifikate ohne diskriminierende Merkmale? KI-Agent Mitarbeiter

Semantisches Skill-Matching mit Pattern-Recognition gegen Anforderungsprofil-Skills mit Konfidenz-Score je Teilbewertung und Top-3-Begründungs-Kandidaten; Hard-Skills aus Lebenslauf-Sektionen Berufserfahrung/Ausbildung/Zertifikate gegen Stellenprofil-Pflicht-Skills mit Boolean-Treffer plus Erfahrungsdauer; Soft-Skills aus Anschreiben-Analyse mit Kommunikations-/Team-/Führungs-Indikatoren; Branchen-Erfahrung mit Vorgänger-Arbeitgeber-Branche und Stellenfunktionen; Zertifikate-Bewertung mit Geltungsbereich und Aktualität; Pflicht zur Erklärbarkeit nach EU AI Act Art. 13 Transparenz mit dokumentierter Begründung jeder Teilbewertung; Pflicht zu Bias-Mitigation Art. 10 mit Trainingsdaten-Audit auf Diskriminierungs-Muster; menschliche Aufsicht Art. 14 mit Recruiter-Override-Möglichkeit; keine Einbeziehung von Geburtsdatum/Foto/Familienstand/Nationalität/Religion in das Matching

Entscheidungsakte

Modell-Version und Confidence Score
Eingabedaten und Klassifikationsergebnis
Entscheidungsgrund (Erklärbarkeit)
Audit Trail mit vollständiger Nachvollziehbarkeit

Anfechtbar: Ja - vollständig dokumentiert, durch Menschen überprüfbar, Einspruch über formalen Prozess.

Anfechtbar durch: Mitarbeiter

AGG-Bias-Audit mit statistischer Verteilungs-Prüfung der Scoring-Ergebnisse durchführen Zeigen sich systematische statistische Muster im Scoring nach geschützten Merkmalen Alter/Geschlecht/Herkunft mit signifikanten Abweichungen vom Bewerber-Pool und sind diese Muster sachlich begründbar oder Indiz für Diskriminierung nach AGG §22? KI-Agent WP/BP

Statistische Bias-Prüfung mit Verteilungs-Analyse der Scoring-Ergebnisse nach Bewerber-Demografie - Alters-Verteilung Median plus Quartile gegen Pool, Geschlechts-Verteilung Frauen/Männer/divers gegen Pool, Herkunfts-Indikatoren wie Bewerbungsadresse-PLZ und Bildungsabschluss-Land; Adverse-Impact-Analyse nach 4/5-Regel der Equal Employment Opportunity Commission EEOC mit Selektions-Quote geschützter Gruppe geteilt durch Selektions-Quote dominanter Gruppe und Schwellenwert 80 Prozent; statistische Tests Chi-Quadrat-Test und Regressions-Analyse mit p-Wert kleiner 0,05 für signifikante Abweichung; Konfidenz-Score je Bias-Befund mit Top-3-Erklärungs-Kandidaten (sachlich-begründbarer Zufall, Datenqualitäts-Problem, Algorithmus-Bias); EU AI Act Art. 10 Datenqualität mit Trainingsdaten-Audit auf Diskriminierung; AGG §22 Beweislast-Umkehr mit Indizien für Diskriminierung

Entscheidungsakte

Modell-Version und Confidence Score
Eingabedaten und Klassifikationsergebnis
Entscheidungsgrund (Erklärbarkeit)
Audit Trail mit vollständiger Nachvollziehbarkeit

Anfechtbar: Ja - vollständig dokumentiert, durch Menschen überprüfbar, Einspruch über formalen Prozess.

Anfechtbar durch: WP/BP

DSFA-Pflicht nach DSGVO Art. 35 vor produktivem Einsatz prüfen und Datenschutzbeauftragten konsultieren Liegt eine Datenschutz-Folgenabschätzung DSFA nach DSGVO Art. 35 vor mit systematischer Beschreibung des KI-Recruiting-Systems, Bewertung der Erforderlichkeit/Verhältnismäßigkeit, Bewertung der Risiken und Abhilfemaßnahmen sowie Konsultation des DSB nach Art. 35 Abs. 2? Regelwerk WP/BP

DSFA-Pflicht nach DSGVO Art. 35 bei systematischer Bewertung persönlicher Aspekte einschließlich Profiling durch automatisierte Verarbeitung mit Rechtsfolgen wie Bewerbungsablehnung; LfDI-Liste der DSFA-pflichtigen Verarbeitungsvorgänge mit explizitem Eintrag KI-gestütztes Recruiting; DSFA-Inhalt Art. 35 Abs. 7 mit systematischer Beschreibung der Verarbeitung (Zwecke, Datenkategorien, Empfänger), Bewertung der Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit, Bewertung der Risiken (Diskriminierung, Falsch-Klassifikation, Stigmatisierung), Abhilfemaßnahmen (Bias-Audit, menschliche Aufsicht, Anfechtungs-Möglichkeit); Konsultation des DSB Art. 35 Abs. 2; bei hohem Restrisiko Konsultation der Aufsichtsbehörde Art. 36 mit BfDI/LfDI vor Einsatz; DSFA-Aktualisierung bei wesentlichen Änderungen Trainingsdaten oder Algorithmus; Bußgelder bis 2% Konzernumsatz oder 10 Mio EUR bei DSFA-Verstoß Art. 83 Abs. 4

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: WP/BP

EU AI Act Hochrisiko-Compliance mit CE-Kennzeichnung und EU-Datenbank-Registrierung prüfen Erfüllt das KI-Recruiting-System die Hochrisiko-Pflichten nach EU AI Act Annex III(4)(a) mit Risikomanagementsystem Art. 9, Datenqualität Art. 10, technischer Dokumentation Art. 11, Aufzeichnungen Art. 12, Transparenz Art. 13, menschlicher Aufsicht Art. 14, Genauigkeit Art. 15 und ist die Konformitätsbewertung Art. 43 mit CE-Kennzeichnung Art. 48 abgeschlossen? Regelwerk WP/BP

EU AI Act Verordnung 2024/1689 mit Hochrisiko-System Annex III Punkt 4 lit. a für KI zur Personalauswahl; Pflicht-Erfüllung der Anforderungen Kapitel III Abschnitt 2 mit Art. 9 Risikomanagementsystem, Art. 10 Datenqualität mit Trainingsdaten-Audit auf Bias und Repräsentativität, Art. 11 technische Dokumentation mit Modell-Architektur und Trainingsdaten-Beschreibung, Art. 12 Aufzeichnungen mit automatischer Logaufnahme jeder Bewertung, Art. 13 Transparenz gegenüber Nutzern mit Beipackzettel über Funktionsweise und Grenzen, Art. 14 menschliche Aufsicht mit qualifizierten Personen die Entscheidungen aufheben können, Art. 15 Genauigkeit/Robustheit/Cybersicherheit; Konformitätsbewertung Art. 43 mit innerer Kontrolle bei Annex III oder benannte Stelle; CE-Kennzeichnung Art. 48 mit Konformitätserklärung; Registrierung in EU-Datenbank Art. 49 vor Inverkehrbringen; Bußgelder Art. 99 bis 15 Mio EUR oder 3% Konzernumsatz bei Hochrisiko-Verstößen; Stichtag 2.8.2026

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: WP/BP

BetrVG §94 + §95 + §99-Mitbestimmung mit Betriebsvereinbarung und Vorlage an Betriebsrat Liegt eine Betriebsvereinbarung nach BetrVG §94 für strukturierte Bewerber-Bewertungsbögen und KI-Scoring-Tools vor, gibt es Auswahlrichtlinien §95 für KI-gestützte Auswahlkriterien und werden bei Einstellungs-Entscheidungen ab 21 Beschäftigten die KI-Scoring-Berichte nach §99 dem Betriebsrat vorgelegt? Regelwerk WP/BP

BetrVG §94 mit zwingender Mitbestimmung bei Personalfragebögen und Beurteilungsverfahren mit Pflicht-Betriebsvereinbarung §77 vor Einsatz strukturierter Bewerber-Bewertungsbögen oder KI-Scoring-Tools mit Pflicht-Inhalten Bewertungs-Kriterien, Gewichtung, Schwellenwerte, Bias-Audit-Verfahren, Anfechtungs-Möglichkeit; BetrVG §95 mit Mitbestimmung bei allgemeinen personellen Auswahlrichtlinien einschließlich Algorithmen für Einstellung/Versetzung/Umgruppierung mit Pflicht-Inhalten Auswahl-Kriterien, Reihenfolge der Prüfung, Gewichtung; BetrVG §99 ab 21 Beschäftigten mit Mitbestimmung bei Einstellung mit Vorlage von Bewerbungsunterlagen einschließlich KI-Scoring-Berichten und Zustimmungs-Verweigerungsrecht aus 5 Gründen §99 Abs. 2 Gesetzes-/Tarif-/Auswahlrichtlinien-Verstoß, soziale Belange, Diskriminierung; Einigungsstelle §76 bei Nichteinigung; Unterlassungs-Anspruch mit einstweiliger Verfügung; Frist 1 Woche §99 Abs. 3 für Zustimmung oder Verweigerung

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: WP/BP

Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung §178 SGB IX bei schwerbehinderten Bewerbern Liegt eine Bewerbung einer schwerbehinderten Person vor mit Pflicht zur Anhörung der Schwerbehindertenvertretung SBV vor Ablehnung nach SGB IX §178 Abs. 2 und ist die ausführliche Begründung dokumentiert? Regelwerk Mitarbeiter

SGB IX §177 mit Schwerbehindertenvertretung SBV ab 5 schwerbehinderten Mitarbeitern als gewählte Vertretung; SGB IX §178 Abs. 2 mit zwingender Beteiligung bei Bewerbungen schwerbehinderter Personen mit Anhörungsrecht vor Ablehnung und Pflicht zur ausführlichen Begründung; SGB IX §164 Abs. 1 Satz 9 mit Pflicht zur Einladung schwerbehinderter Bewerber zum Vorstellungsgespräch außer bei offensichtlich fehlender fachlicher Eignung; Inklusionsbeauftragter §181 mit Aufgaben der Integration; Pflichtquote 5% schwerbehinderter Mitarbeiter ab 20 MA mit Ausgleichsabgabe §160 SGB IX bei Nichterfüllung mit 140-720 EUR pro nicht besetztem Pflichtarbeitsplatz und Monat 2024; Eingliederungszuschuss §185 bis 70% Bruttolohn über 24 Monate; Inklusionsamt-Beratung; AGG §1 mit Diskriminierungsverbot wegen Behinderung; Schadensersatz §15 Abs. 1 AGG bis drei Monatsgehälter

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: Mitarbeiter

Talent-Pool-Verwaltung mit Einwilligungs-Management nach DSGVO Art. 7 + Aufbewahrungsfrist Wird der Bewerber bei Ablehnung in den Talent-Pool aufgenommen mit ausdrücklicher Einwilligung nach DSGVO Art. 7 oder erfolgt die Löschung nach 6-Monats-Aufbewahrungsfrist entsprechend AGG §15 Abs. 4 plus Beweisführungs-Spielraum? Regelwerk Mitarbeiter

Talent-Pool-Aufnahme mit ausdrücklicher Einwilligung nach DSGVO Art. 7 mit Schriftform und Information über Widerrufsrecht Art. 7 Abs. 3; Einwilligungs-Inhalt mit Verarbeitungszweck (zukünftige Stellenangebote), Aufbewahrungsdauer (max 24 Monate mit Erinnerung zur Verlängerung), Datenkategorien (Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse, Vorstellungsgesprächs-Notizen anonymisiert), Empfänger (HR-Team), Betroffenenrechte Art. 15-22; bei Verweigerung der Einwilligung Löschung nach 6 Monaten entsprechend AGG §15 Abs. 4 Klagefrist 2 Monate plus Beweisführungs-Spielraum; automatisierte Erinnerung an Bewerber 30 Tage vor Ablauf mit Verlängerungs-Option; Pflicht zur Information bei Widerruf der Einwilligung Art. 7 Abs. 3 mit Folgen Löschung außer wenn andere Rechtsgrundlage; DSGVO-Bußgelder bis 4% Konzernumsatz oder 20 Mio EUR Art. 83 bei Talent-Pool-Verstößen

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: Mitarbeiter

Shortlist mit gewichteten Teilbewertungen und Anfechtungs-Möglichkeit erstellen Welche Top-Kandidaten werden der Fachabteilung als Shortlist mit dokumentierten Teilbewertungen, Konfidenz-Scores und Begründungen vorgeschlagen mit Anfechtungs-Möglichkeit gegen jede Bewertung nach EU AI Act Art. 13 Transparenz? KI-Agent Mitarbeiter

Ranked Shortlist mit Top-N-Kandidaten je Stelle (typisch 5-15 abhängig von Bewerber-Pool und Stellen-Anforderung) mit dokumentierten Teilbewertungen Hard-Skills/Soft-Skills/Branchen-Erfahrung/Zertifikate und Konfidenz-Score je Teilbewertung; Pflicht zur Erklärbarkeit nach EU AI Act Art. 13 Transparenz mit Beipackzettel über Funktionsweise und Grenzen; Anfechtungs-Möglichkeit für jeden Kandidaten gegen jede Bewertung mit Decision-Layer-Anfecht-Workflow; Pattern-Matching mit Top-3-Erklärungs-Kandidaten je Bewertung (Skill-Match aus CV, Erfahrungs-Pattern aus Berufsstationen, Branchen-Spezifität aus Vorgänger-Arbeitgebern); Begründungs-Volltext in deutscher Sprache mit Skill-für-Skill-Aufschlüsselung; AGG-Compliance-Check mit Bias-Audit-Bericht für die Shortlist; Vier-Augen-Prinzip mit Recruiter-Genehmigung vor Übermittlung an Fachabteilung; menschliche Aufsicht Art. 14 EU AI Act

Entscheidungsakte

Modell-Version und Confidence Score
Eingabedaten und Klassifikationsergebnis
Entscheidungsgrund (Erklärbarkeit)
Audit Trail mit vollständiger Nachvollziehbarkeit

Anfechtbar: Ja - vollständig dokumentiert, durch Menschen überprüfbar, Einspruch über formalen Prozess.

Anfechtbar durch: Mitarbeiter

Recruiter-Review mit Vier-Augen-Prinzip und KI-Empfehlungs-Validierung Wird die KI-generierte Shortlist vom Recruiter geprüft, validiert oder angepasst mit dokumentierter Begründung jeder Abweichung von der KI-Empfehlung im Decision-Log? Mensch WP/BP

Menschliche Aufsicht nach EU AI Act Art. 14 mit qualifizierten Personen die KI-Entscheidungen aufheben können; Recruiter-Review der KI-Shortlist mit dokumentierter Validierung oder Anpassung jeder Bewertung; bei Abweichung von KI-Empfehlung Pflicht zur Begründung im Decision-Log mit Top-3-Begründungs-Kandidaten (zusätzliche Information aus Vorstellungsgespräch, sachlicher Ausschlussgrund nach Anforderungsprofil, AGG-Indiz im KI-Scoring); Vier-Augen-Prinzip mit zweitem Recruiter oder Hiring-Manager bei kritischen Stellen oder Senior-Positionen; AGG-Konformitäts-Check mit Pflicht-Schulung der Recruiter zu unbewussten Vorurteilen; BetrVG §99-Vorlage an Betriebsrat ab 21 Beschäftigten; Schwerbehindertenvertretung §178 SGB IX bei Schwerbehinderten; Eskalation bei Plausibilitäts-Problemen an HR-Leitung oder Compliance Officer

Entscheidungsakte

Entscheider-ID und Rolle
Begründung der Entscheidung
Zeitstempel und Kontext

Anfechtbar: Ja - über Vorgesetzten, Betriebsrat oder formalen Einspruch.

Anfechtbar durch: WP/BP

AGG-konforme Absage mit standardisierter Begründung ohne Diskriminierungs-Indizien Wird die Absage AGG-konform mit standardisierter Begründung ohne Nennung geschützter Merkmale ausgestellt mit Verweis auf Anforderungsprofil-Mismatch und ohne diskriminierende Aussagen? Regelwerk Mitarbeiter

AGG-konforme Absage-Templates mit standardisierter Begründung ohne Nennung geschützter Merkmale Alter/Geschlecht/Herkunft/Religion/Behinderung/sexuelle Identität; Verweis auf Anforderungsprofil-Mismatch ohne sachfremde Begründungen wie hatten Sie nicht das richtige Profil oder zu viele Bewerber; Vermeidung von AGG-Indizien §22 mit positiven Wendungen statt negativer Aussagen; Kontaktdaten der Beschwerdestelle nach AGG §17 + §13; 2-Monats-Klagefrist Hinweis §15 Abs. 4; Aufbewahrungsfrist 6 Monate für Beweisführung in AGG-Klagen; bei schwerbehinderten Bewerbern Pflicht-Begründung nach SGB IX §164 Abs. 1 Satz 9 mit fachlicher Eignung; bei AGG-Hopper-Verdacht zusätzliche Dokumentation mit Anforderungsprofil-Vergleich; AGG-Schadensersatz §15 Abs. 1 mit drei Monatsgehältern bei diskriminierender Absage; AGG-Hopper-Risiko mit Mehrfachbewerbungen zur Provokation

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: Mitarbeiter

Decision-Log-Festschreibung mit EU AI Act Art. 12 Aufzeichnungen und 6-Monats-Aufbewahrung Wird das Decision-Log mit allen Bewertungs-Schritten, Bias-Audit-Berichten und Recruiter-Reviews mit qualifiziertem Zeitstempel nach eIDAS-VO 910/2014 festgeschrieben für 6-Monats-Aufbewahrung nach AGG §15 Abs. 4 plus EU AI Act Art. 12 automatische Logaufnahme? Regelwerk WP/BP

EU AI Act Art. 12 mit automatischer Logaufnahme jeder Bewertung mit Zeitstempel, Eingaben, Modell-Version, Ausgabe und menschlicher Aufsicht; AGG §15 Abs. 4 Klagefrist 2 Monate ab Kenntnis mit empfohlener Aufbewahrung 6 Monate für Beweisführung; DSGVO Art. 5 Abs. 1 lit. e Speicherbegrenzung mit Löschung nach Zweckerfüllung; qualifizierter Zeitstempel nach eIDAS-VO 910/2014 von BSI-zertifizierten Trust Service Providern (D-Trust, T-Systems Trust Center, swisscom Trust Services) als kryptografischer Festschreibungs-Nachweis; Decision-Log-Inhalt: Stellenausschreibung mit AGG-Compliance-Check, eingegangene Bewerbungen mit Eingangs-Zeitstempel, K.O.-Kriterien-Prüfung-Ergebnis, KI-Scoring mit Teilbewertungen und Konfidenz-Scores, Bias-Audit-Bericht mit statistischer Analyse, BetrVG §99-Vorlage an Betriebsrat mit Antwort, Schwerbehindertenvertretung-Anhörung, Recruiter-Review mit dokumentierten Anpassungen, Shortlist mit Begründung, Absagen mit AGG-konformen Texten, Talent-Pool-Aufnahmen mit Einwilligungs-Nachweis

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anfechtbar durch: WP/BP

Quartalsweises Reporting an Betriebsrat und Geschäftsführung mit Bias-Kennzahlen Wird das quartalsweise Reporting mit Diversity-Kennzahlen, Bias-Audit-Befunden und Ablehnungs-Quoten nach geschützten Merkmalen an Betriebsrat nach BetrVG §80 Abs. 2 und Geschäftsführung mit dokumentierten Maßnahmen erstellt? KI-Agent WP/BP

Quartalsweises Reporting mit Pflicht-Inhalten: Anzahl Bewerbungen je Stelle und Quartal, Konversions-Rate von Eingang zu Shortlist zu Einstellung, Diversity-Kennzahlen mit Geschlechts-/Alters-/Herkunfts-Verteilung im Bewerber-Pool versus Shortlist versus Eingestellten, Bias-Audit-Befunde mit statistischer Adverse-Impact-Analyse nach 4/5-Regel EEOC, Ablehnungs-Quoten nach geschützten Merkmalen mit Trend-Analyse, AGG-Klagen-Statistik mit Verfahrensstand und Schadensersatz-Volumen, BetrVG §99-Zustimmungs-Verweigerungs-Quote mit Begründungen, Schwerbehinderten-Quote mit SGB IX §160-Pflichtquote 5% und Ausgleichsabgabe-Berechnung; BetrVG §80 Abs. 2 mit Auskunfts-/Einsichtsrechten des Betriebsrats; Konsistenz mit HR-Audit-Compliance-Agent über gemeinsames Reporting-Repository; Pattern-Matching mit Konfidenz-Score und Top-3-Empfehlungs-Kandidaten für Maßnahmen (Trainingsdaten-Anpassung, Algorithmus-Re-Training, AGG-Schulung der Recruiter)

Entscheidungsakte

Modell-Version und Confidence Score
Eingabedaten und Klassifikationsergebnis
Entscheidungsgrund (Erklärbarkeit)
Audit Trail mit vollständiger Nachvollziehbarkeit

Anfechtbar: Ja - vollständig dokumentiert, durch Menschen überprüfbar, Einspruch über formalen Prozess.

Anfechtbar durch: WP/BP

Entscheidungsakte und Anfechtbarkeit

Jede Entscheidung, die dieser Agent trifft oder vorbereitet, wird in einer vollständigen Entscheidungsakte dokumentiert. Betroffene Mitarbeitende können jede einzelne Entscheidung einsehen, nachvollziehen und anfechten.

Welche Regel in welcher Version wurde angewandt?
Welche Daten lagen der Entscheidung zugrunde?
Wer (Mensch, Regelwerk oder KI) hat entschieden - und warum?
Wie kann die betroffene Person Einspruch einlegen?
So setzt der Decision Layer das architektonisch um →

Passt dieser Agent zu Ihrem Prozess?

Wir analysieren Ihren konkreten HR-Prozess und zeigen, wie dieser Agent in Ihre Systemlandschaft passt. 30 Minuten, keine Vorbereitung nötig.

Prozess analysieren lassen

Governance-Hinweise

EU AI Act III(4)(a): Hochrisiko
Hochrisiko-System nach EU AI Act 2024/1689 Annex III(4)(a) mit KI-Systemen zur Personalauswahl insbesondere zur Sichtung von Bewerbungen und zur Bewertung von Bewerbern: Pflicht-Erfüllung der Anforderungen Kapitel III Abschnitt 2 mit Art. 9 Risikomanagementsystem, Art. 10 Datenqualität mit Trainingsdaten-Audit auf Bias und Repräsentativität, Art. 11 technische Dokumentation, Art. 12 Aufzeichnungen mit automatischer Logaufnahme, Art. 13 Transparenz gegenüber Nutzern mit Beipackzettel über Funktionsweise und Grenzen, Art. 14 menschliche Aufsicht mit qualifizierten Personen die Entscheidungen aufheben können, Art. 15 Genauigkeit/Robustheit/Cybersicherheit; Konformitätsbewertung Art. 43 mit innerer Kontrolle und CE-Kennzeichnung Art. 48; Registrierung in EU-Datenbank Art. 49 vor Inverkehrbringen; DPIA-Pflicht Art. 27 vor Einsatz; Bußgelder Art. 99 bis 35 Mio EUR oder 7% Konzernumsatz bei verbotenen Praktiken Art. 5 und bis 15 Mio EUR oder 3% Umsatz bei Hochrisiko-Verstößen; Stichtag 2.8.2026 für Hochrisiko-Systeme. AGG-Compliance: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz mit §1 Diskriminierungsverbot wegen Rasse/ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Identität bei der Stellenbesetzung; §11 mit Verbot diskriminierender Stellenausschreibungen; §15 Abs. 1 Schadensersatz bis drei Monatsgehälter bei Verstoß; §15 Abs. 4 mit zwei Monaten Klagefrist; §22 mit Beweislast-Umkehr bei Indizien der Diskriminierung; §17 mit Pflicht zur Information der Beschäftigten und Beschwerdestelle. BetrVG-Mitbestimmung: §94 zwingende Mitbestimmung bei Personalfragebögen und Beurteilungsverfahren mit Pflicht-Betriebsvereinbarung §77 vor Einsatz strukturierter Bewerber-Bewertungsbögen oder KI-Scoring-Tools; §95 mit Mitbestimmung bei Auswahlrichtlinien für Einstellung/Versetzung/Umgruppierung einschließlich Algorithmen; §99 ab 21 Beschäftigten mit Mitbestimmung bei Einstellung mit Vorlage von Bewerbungsunterlagen einschließlich KI-Scoring-Berichten und Zustimmungs-Verweigerungsrecht aus den 5 Gründen §99 Abs. 2; Einigungsstelle §76 bei Nichteinigung mit verbindlichem Spruch. DSGVO-Compliance: Art. 22 Verbot rein automatisierter Einzelentscheidungen mit rechtlicher Wirkung gegenüber dem Bewerber; Art. 88 + BDSG §26 Beschäftigtendatenschutz mit Erforderlichkeit für Begründung des Arbeitsverhältnisses; Art. 35 DSFA-Pflicht bei systematischer Bewertung persönlicher Aspekte einschließlich Profiling; Art. 28 Auftragsverarbeitungs-Vertrag mit ATS-Cloud-Anbietern; Art. 44-49 Drittlandstransfer-Garantien mit SCC bei US-Hosting; Bußgelder bis 4% Konzernumsatz oder 20 Mio EUR nach Art. 83. Empfehlung: Candidate Screening ist der Hochrisiko-Agent, der die Governance-Infrastruktur am stärksten beansprucht - Decision Logging, Regelwerk-Versionierung, Bias-Monitoring-Engine und Exception Routing müssen produktionsreif sein. Der Decision Layer zerlegt jeden Prozess in einzelne Entscheidungsschritte und definiert für jeden Schritt: Mensch, Regelwerk oder KI-Agent. Jede Entscheidung wird in einer vollständigen Entscheidungsakte mit Bias-Audit-Bericht und Anfechtungs-Möglichkeit dokumentiert. Mobley v. Workday als Präzedenzfall mit US-Sammelklage gegen ATS-Anbieter wegen systematischer Diskriminierung nach Alter/Herkunft/Behinderung zeigt das Risiko ohne dokumentierte Entscheidungsarchitektur. Konsistenz mit dem HR-Audit-Compliance-Agent: Beide Agents nutzen denselben Beschäftigtendatenschutz-Rahmen DSGVO Art. 88 + BDSG §26 mit DSFA-Pflicht Art. 35, dieselben Mitbestimmungs-Workflows BetrVG §94 + §95 + §99 mit Pflicht-Betriebsvereinbarung §77 und dasselbe Bias-Monitoring-Framework. Der Candidate-Screening-Agent fokussiert auf die operative Bewerber-Vorauswahl mit Hochrisiko-Klassifikation EU AI Act; der HR-Audit-Compliance-Agent fokussiert auf die regelmäßige Prüfung der HR-Compliance mit vierteljährlichem Audit-Rhythmus. Beide Agents tauschen Daten über das gemeinsame HR-Datenmodell aus.

Bewertung

Agent Readiness 64-71%
Governance-Komplexität 74-81%
Economic Impact 78-85%
Leuchtturm-Wirkung 76-83%
Implementation Complexity 51-58%
Transaktionsvolumen Täglich

Voraussetzungen

  • ATS-System mit API-Zugang und CV-Parsing-Funktion (SAP SuccessFactors Recruiting + SAP Talent Management, Workday Recruiting, Personio + Personio Recruiting, Greenhouse ATS, Lever ATS, BambooHR ATS, rexx systems Recruiting, P&I Loga Recruiting, Recruitee, Softgarden ATS, JOIN Talent + JoinPro, Concludis ATS, Smartrecruiters, Talentlyft) mit Multi-Channel-Posting an deutsche Stellenbörsen Stepstone TRM, Stellenanzeigen.de Backend, Indeed Hiring Platform, ZAV der Bundesagentur für Arbeit
  • Strukturierte Anforderungsprofile pro Stelle mit AGG-konformer Beschreibung ohne diskriminierende Merkmale, EntgTranspG-konformer Gehaltsspanne ab 1.6.2026 nach EU-Pay-Transparency-Directive 2023/970, BetrVG §95-konformen Auswahlrichtlinien mit Mitbestimmung des Betriebsrats und SGB IX §164-konformer barrierefreier Stellenausschreibung mit Hinweis Bewerbungen schwerbehinderter Menschen besonders erwünscht
  • Betriebsvereinbarung nach BetrVG §94 (Personalfragebögen) + §95 (Auswahlrichtlinien) + §99 (Einstellung) mit Pflicht-Inhalten Bewertungs-Kriterien, Gewichtung, Schwellenwerte, Bias-Audit-Verfahren, Anfechtungs-Möglichkeit; Konzernbetriebsrat-Vereinbarung §54 BetrVG bei mehreren Standorten; Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung §178 SGB IX bei Bewerbungen schwerbehinderter Personen
  • EU AI Act Hochrisiko-Compliance mit Risikomanagementsystem Art. 9, Datenqualität Art. 10 mit Trainingsdaten-Audit, technischer Dokumentation Art. 11, Aufzeichnungen Art. 12, Transparenz Art. 13, menschlicher Aufsicht Art. 14, Genauigkeit Art. 15; Konformitätsbewertung Art. 43 mit CE-Kennzeichnung Art. 48; Registrierung in EU-Datenbank Art. 49 vor Inverkehrbringen; Bias-Monitoring-Framework mit Adverse-Impact-Analyse nach 4/5-Regel EEOC und Chi-Quadrat-Test
  • DSFA-Pflicht nach DSGVO Art. 35 vor produktivem Einsatz mit Konsultation des Datenschutzbeauftragten Art. 35 Abs. 2 und ggf. der Aufsichtsbehörde BfDI/LfDI Art. 36; Auftragsverarbeitungs-Vertrag Art. 28 mit ATS-Cloud-Anbietern und KI-Modell-Anbietern; Drittlandstransfer-Garantien Art. 44-49 mit SCC bei US-Hosting; technisch-organisatorische Maßnahmen Art. 32
  • AGG-konforme Templates für Stellenausschreibungen, Eingangsbestätigungen, Absagen mit standardisierter Begründung ohne Nennung geschützter Merkmale; Vermeidung von AGG-Indizien §22 mit positiven Wendungen; Kontaktdaten der Beschwerdestelle nach AGG §17 + §13; 2-Monats-Klagefrist-Hinweis §15 Abs. 4; AGG-Schulung der Recruiter zu unbewussten Vorurteilen mit Wiederholung alle 12 Monate
  • Verbindung zum Onboarding-Agent für Vertrags-Erstellung nach NachweisG mit Pflicht-Inhalten, zum HR-Audit-Compliance-Agent für DSGVO-Beschäftigtendatenschutz und AGG-Reporting-Repository und zum Benefits-Enrollment-Agent für anschließende bAV-Anmeldung nach BetrAVG §1a

Was diese Erstbewertung enthält: 9 Slides für Ihr Führungsteam

Personalisiert mit Ihren Zahlen. Generiert in 2 Minuten direkt im Browser. Kein Upload, kein Login.

  1. 1

    Titelfolie - Prozessname, Entscheidungspunkte, Automatisierungspotenzial

  2. 2

    Executive Summary - FTE-Freisetzung, Kosten pro Vorgang vorher/nachher, Break-Even-Datum, Kosten des Wartens

  3. 3

    Ausgangslage - Transaktionsvolumen, Fehlerkosten, Wachstumsszenario mit FTE-Vergleich

  4. 4

    Lösungsarchitektur - Mensch - Regelwerk - KI-Agent mit konkreten Entscheidungspunkten

  5. 5

    Governance - EU AI Act, Betriebsrat (§87 BetrVG), Audit Trail - mit Ampelstatus

  6. 6

    Risikoanalyse - 5 Risiken mit Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung und Gegenmaßnahme

  7. 7

    Roadmap - 3-Phasen-Plan mit konkreten Kalenderdaten und Go/No-Go

  8. 8

    Business Case - 3-Szenarien-Vergleich (Nichtstun/Neueinstellung/Automatisierung) plus 3×3-Sensitivitätsmatrix

  9. 9

    Diskussionsvorschlag - Konkrete nächste Schritte mit Zeitplan und Verantwortlichkeiten

Enthält: 3-Szenarien-Vergleich

Nichtstun vs. Neueinstellung vs. Automatisierung - mit Ihrem Gehaltsniveau, Ihrer Fehlerquote und Ihrem Wachstumsplan. Die eine Slide, die Ihr CFO als erstes sehen will.

Berechnungsmethodik anzeigen

Stundensatz: Jahresgehalt (Ihre Eingabe) × 1,3 AG-Anteil ÷ 1.720 Jahresarbeitsstunden

Einsparung: Vorgänge × 12 × Automatisierungsrate × Minuten/Vorgang × Stundensatz × Economic Factor

Qualitäts-ROI: Fehlerreduktion × Vorgänge × 12 × EUR 260/Fehler (APQC Open Standards Benchmarking)

FTE: Eingesparte Stunden ÷ 1.720 Jahresarbeitsstunden

Break-Even: Benchmark-Investition ÷ monatliche Gesamteinsparung (Effizienz + Qualität)

Neueinstellung: Jahresgehalt × 1,3 + EUR 12.000 Recruiting pro FTE

Alle Daten bleiben in Ihrem Browser. Nichts wird an Server übertragen.

HR-Candidate-Screening-Agent - AGG, DSGVO Art. 22, EU AI Act | Gosign

Erstbewertung für Ihr Führungsteam

In 2 Minuten eine fundierte Erstbewertung - mit Ihren Zahlen, Ihrem Risikoprofil und Branchenbenchmarks. Kein Anbieter-Logo, kein Vendor-Pitch.

Alle Daten bleiben in Ihrem Browser. Nichts wird übertragen.

Agent-Blueprint verfügbar

Für HR-Candidate-Screening-Agent - AGG, DSGVO Art. 22, EU AI Act | Gosign existiert ein vollständiger Blueprint mit Micro-Decision-Zerlegung, Branchenvarianten und Implementierungsdetails.

Blueprint ansehen

Verwandte Agenten

Executive-Recruiting-Agent - AktG §76/§84, DCGK B.5, FüPoG | Gosign

C-Suite Executive Search plus AktG-Vorstandsbestellung plus DCGK-Vergütungs-Cap plus Aufsichtsrats-Prüfungsausschuss plus FuePoG-Quote plus EU AI Act Bias-Audit plus EU Pay Transparency plus Confidential Search Workflow in einer Pipeline - vollständige Executive-Recruiting-Pipeline statt diffusem Headhunter-Mandat für Aufsichtsrat, Vorstand, HR-Leitung, Vergütungsausschuss und Datenschutzbeauftragten.

W K
EU AI Act III(4)(a): Hochrisiko
Readiness: 51-58%
Economic: 66-73%
Governance: 76-83%
Micro-Decisions: 15
Monatlich

Interview-Scheduling-Agent - AGG, EU AI Act Annex III, BetrVG §94 | Gosign

AGG-konformes Bewerbungsverfahren plus EU AI Act Annex III Bias-Audit plus DSGVO Art. 22 menschliche Validierung plus EU Pay Transparency Pay-Range-Anzeige plus BetrVG §99 Mitbestimmung plus SGB IX §178 SBV-Beteiligung plus Multi-Calendar-Sync Outlook/Teams/Google plus Visa-Verifikation plus verbotene Fragen-Filter in einer Pipeline - vollständige Interview-Pipeline statt Mail-Kette für Recruiting, Hiring Manager, Datenschutzbeauftragter, Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung, Compliance-Officer und Antidiskriminierungsstelle.

W
EU AI Act III(4)(a): Hochrisiko
Readiness: 78-85%
Economic: 54-61%
Governance: 24-31%
Micro-Decisions: 15
Täglich

Stellenanzeigen-Agent

Stellenanzeigen erstellen, AGG-konform prüfen, zielgerichtet veröffentlichen.

D K
EU AI Act III(4)(a): Hochrisiko
Readiness: 71-78%
Economic: 56-63%
Governance: 58-65%
Micro-Decisions: 8
Wöchentlich

Häufige Fragen

Wie erfüllt der Candidate-Screening-Agent die EU AI Act Hochrisiko-Pflichten nach Annex III(4)(a) mit Stichtag 2.8.2026?

EU AI Act Verordnung 2024/1689 mit Hochrisiko-System Annex III Punkt 4 lit. a für KI-Systeme zur Personalauswahl insbesondere zur Sichtung von Bewerbungen und zur Bewertung von Bewerbern. Der Agent erfüllt alle Pflichten Kapitel III Abschnitt 2: Art. 9 Risikomanagementsystem mit dokumentierter Risiko-Analyse für Diskriminierungs- und Falsch-Klassifikations-Risiken; Art. 10 Datenqualität mit Trainingsdaten-Audit auf Bias und Repräsentativität nach 4/5-Regel EEOC; Art. 11 technische Dokumentation mit Modell-Architektur und Trainingsdaten-Beschreibung; Art. 12 Aufzeichnungen mit automatischer Logaufnahme jeder Bewertung mit Zeitstempel/Eingaben/Modell-Version/Ausgabe; Art. 13 Transparenz mit Beipackzettel über Funktionsweise und Grenzen für jeden Bewerber; Art. 14 menschliche Aufsicht mit qualifizierten Recruitern die Entscheidungen aufheben können und Vier-Augen-Prinzip; Art. 15 Genauigkeit/Robustheit/Cybersicherheit mit kontinuierlichem Monitoring. Konformitätsbewertung Art. 43 mit innerer Kontrolle bei Annex III; CE-Kennzeichnung Art. 48 mit Konformitätserklärung; Registrierung in EU-Datenbank Art. 49 vor Inverkehrbringen. Bußgelder Art. 99 bis 15 Mio EUR oder 3% Konzernumsatz bei Hochrisiko-Verstößen. Stichtag 2.8.2026 mit 24-monatiger Übergangsfrist für Bestandssysteme. Der Agent ist ab Inbetriebnahme EU AI Act-konform und erstellt für jeden Recruiting-Prozess das vollständige Aufzeichnungs-Set.

Wie verhindert der Agent AGG-Diskriminierung mit Bias-Audit und Beweislast-Umkehr nach §22?

Drei-stufiger AGG-Schutz: Erstens prüft der Agent die Stellenausschreibung nach AGG §11 mit Verbot diskriminierender Merkmale Alter/Geschlecht/Herkunft/Religion/Behinderung/sexuelle Identität und gendergerechter Bezeichnung m/w/d sowie SGB IX §164-konformer barrierefreier Ausschreibung. Zweitens basiert die K.O.-Kriterien-Prüfung auf deterministischen Regeln aus dem Anforderungsprofil ohne Einbeziehung geschützter Merkmale - keine Frage nach Alter, Geschlecht, Schwangerschaft (MuSchG §3), Schwerbehinderung in den ersten 6 Monaten (SGB IX §164), Gehaltshistorie (EntgTranspG). Drittens läuft das KI-Profil-Matching mit dokumentierten Teilbewertungen und automatischem AGG-Bias-Audit mit statistischer Adverse-Impact-Analyse nach 4/5-Regel EEOC mit Selektions-Quote geschützter Gruppe geteilt durch Selektions-Quote dominanter Gruppe und Schwellenwert 80 Prozent; Chi-Quadrat-Test mit p-Wert kleiner 0,05 für signifikante Abweichung. Bei AGG-Klage greift Beweislast-Umkehr §22 mit Indizien-Beweis durch Bewerber wonach Arbeitgeber beweisen muss dass kein Verstoß; der Decision-Log mit Bias-Audit-Bericht ist der zentrale Beweis für AGG-Konformität. AGG-Schadensersatz §15 Abs. 1 bis drei Monatsgehälter bei Verstoß; 2-Monats-Klagefrist §15 Abs. 4 ab Kenntnis.

Wie respektiert der Agent BetrVG §94 + §95 + §99-Mitbestimmung des Betriebsrats bei Personalfragebögen, Auswahlrichtlinien und Einstellung?

BetrVG §94 mit zwingender Mitbestimmung bei Personalfragebögen und Beurteilungsverfahren mit Pflicht-Betriebsvereinbarung §77 vor Einsatz strukturierter Bewerber-Bewertungsbögen oder KI-Scoring-Tools; Pflicht-Inhalte der BV: Bewertungs-Kriterien, Gewichtung, Schwellenwerte, Bias-Audit-Verfahren, Anfechtungs-Möglichkeit. BetrVG §95 mit Mitbestimmung bei allgemeinen personellen Auswahlrichtlinien einschließlich Algorithmen für Einstellung/Versetzung/Umgruppierung mit Pflicht-Inhalten Auswahl-Kriterien, Reihenfolge der Prüfung, Gewichtung. BetrVG §99 ab 21 Beschäftigten mit Mitbestimmung bei Einstellung: Vorlage von Bewerbungsunterlagen einschließlich KI-Scoring-Berichten an den Betriebsrat mit Frist 1 Woche §99 Abs. 3 für Zustimmung oder Verweigerung; Zustimmungs-Verweigerungsrecht aus den 5 Gründen §99 Abs. 2: Verstoß gegen Gesetze/Tarifverträge/Auswahlrichtlinien, soziale Belange, Diskriminierung, fehlende Stellen-Erforderlichkeit, fehlende sachliche Eignung. Bei Nichteinigung Einigungsstelle §76 mit verbindlichem Spruch; Unterlassungs-Anspruch des Betriebsrats mit einstweiliger Verfügung. Schwerbehindertenvertretung-Beteiligung §178 SGB IX bei Bewerbungen schwerbehinderter Personen mit Anhörungsrecht vor Ablehnung. Konzernbetriebsrat-Vereinbarung §54 BetrVG bei mehreren Standorten.

Welche DSGVO Art. 22 + Art. 88 + BDSG §26-Anforderungen erfüllt der Agent bei automatisierten Bewerbungs-Entscheidungen?

DSGVO Art. 22 Abs. 1 mit Verbot rein automatisierter Einzelentscheidungen mit rechtlicher Wirkung oder ähnlich erheblicher Beeinträchtigung gegenüber dem Bewerber - eine Bewerbungsablehnung ist eine erhebliche Beeinträchtigung. Der Agent erfüllt das Verbot mit Vier-Augen-Prinzip: KI erstellt Empfehlung mit dokumentierten Teilbewertungen, qualifizierter Recruiter prüft und entscheidet mit dokumentierter Begründung; bei Abweichung von KI-Empfehlung Pflicht zur Begründung im Decision-Log. Ausnahme Art. 22 Abs. 2 lit. a vorvertragliche Maßnahmen mit Erforderlichkeit für Begründung des Arbeitsverhältnisses gilt nur bei der K.O.-Kriterien-Prüfung als deterministische Regel-Anwendung ohne KI-Bewertung. DSGVO Art. 88 + BDSG §26 Abs. 1 mit Erforderlichkeit der Bewerbungsdaten-Verarbeitung für Begründung des Arbeitsverhältnisses als Rechtsgrundlage; Verarbeitung besonderer Kategorien Art. 9 wie Gesundheitsdaten oder Religionszugehörigkeit nur mit ausdrücklicher Einwilligung Art. 9 Abs. 2 lit. a oder gesetzlicher Grundlage. Auskunftsrecht Art. 15 mit Information über automatisierte Entscheidungsfindung und Logik der Verarbeitung. Löschungs-Pflicht 6 Monate nach Absage entsprechend AGG §15 Abs. 4 plus Beweisführungs-Spielraum. Bußgelder bis 4% Konzernumsatz oder 20 Mio EUR Art. 83.

Wie geht der Agent mit Bewerbungen schwerbehinderter Personen nach SGB IX §164 und §178 um?

SGB IX §164 mit Schwerbehindertenrecht im Bewerbungsverfahren: Verbot der Frage nach Schwerbehinderung in den ersten 6 Monaten der Beschäftigung mit Ausnahme freiwilliger Selbstauskunft; Pflicht zur barrierefreien Stellenausschreibung mit Hinweis Bewerbungen schwerbehinderter Menschen besonders erwünscht und bei gleicher Eignung bevorzugt; Pflicht zur Einladung schwerbehinderter Bewerber zum Vorstellungsgespräch nach §164 Abs. 1 Satz 9 außer bei offensichtlich fehlender fachlicher Eignung. SGB IX §178 Abs. 2 mit zwingender Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung SBV bei Bewerbungen schwerbehinderter Personen ab 5 schwerbehinderten Mitarbeitern: Anhörungsrecht vor Ablehnung mit Pflicht zur ausführlichen Begründung; Mitwirkung bei Stellenausschreibung; Beratung in der Auswahlkommission; Beschwerderecht bei Diskriminierung. Inklusionsbeauftragter §181 mit Aufgaben der Integration. Pflichtquote 5% schwerbehinderter Mitarbeiter ab 20 MA mit Ausgleichsabgabe §160 SGB IX bei Nichterfüllung mit 140-720 EUR pro nicht besetztem Pflichtarbeitsplatz und Monat 2024. Eingliederungszuschuss §185 bis 70% Bruttolohn über 24 Monate. AGG §1 mit Diskriminierungsverbot wegen Behinderung mit Schadensersatz §15 Abs. 1 bis drei Monatsgehälter. Der Agent stimmt sich mit dem Inklusionsamt über Zustimmungs-Verfahren bei Kündigung Schwerbehinderter §168 ab.

Wie erfüllt der Agent EntgTranspG-Anforderungen mit Verbot Gehaltshistorie-Frage und EU-Pay-Transparency-Directive ab 1.6.2026?

EntgTranspG (Entgelttransparenzgesetz vom 30.6.2017) mit Verbot der Frage nach Gehaltshistorie - der Arbeitgeber darf den Bewerber nicht nach dem bisherigen Entgelt fragen wenn der Bewerber nicht selbst auskunftsfähig ist. Pflicht zur Offenlegung des für die Stelle vorgesehenen Vergleichsentgelts auf Anfrage. Auskunftsanspruch ab 200 Beschäftigten §10 mit medianem Entgelt einer Vergleichsgruppe von mindestens sechs Beschäftigten. Ab 1.6.2026 EU-Pay-Transparency-Directive 2023/970 mit Pflicht-Offenlegung des Anfangsgehalts oder der Gehaltsspanne in Stellenausschreibungen plus Verbot der Frage nach Gehaltshistorie sowie zwingende Lohngerechtigkeits-Reporting ab 100 Beschäftigten. Der Agent prüft Stellenausschreibungen automatisch auf EntgTranspG-Konformität mit Gehaltsspanne-Pflicht-Feld; entfernt automatisch alle Fragen nach Gehaltshistorie aus Bewerbungs-Formularen; übermittelt bei Bewerber-Anfrage das mediane Vergleichsentgelt nach §10 mit Mindestgruppen-Größe 6. Sanktion bei Verstoß: AGG-Indiz §22 für Geschlechtsdiskriminierung; Bußgeld nach EU-Pay-Transparency-Directive ab 2026 bis 1% Konzernumsatz.

Wie verwaltet der Agent den Talent-Pool mit DSGVO Art. 7-Einwilligung und 24-Monats-Aufbewahrung?

Talent-Pool-Aufnahme mit ausdrücklicher Einwilligung nach DSGVO Art. 7 mit Schriftform und Information über Widerrufsrecht Art. 7 Abs. 3. Einwilligungs-Inhalt mit Verarbeitungszweck zukünftige Stellenangebote, Aufbewahrungsdauer max 24 Monate mit automatischer Erinnerung 30 Tage vor Ablauf zur Verlängerung, Datenkategorien Lebenslauf/Anschreiben/Zeugnisse/Vorstellungsgesprächs-Notizen anonymisiert, Empfänger HR-Team mit Need-to-Know-Prinzip, Betroffenenrechte Art. 15-22 mit Auskunft/Berichtigung/Löschung/Widerspruch. Bei Verweigerung der Einwilligung Löschung nach 6 Monaten entsprechend AGG §15 Abs. 4 Klagefrist 2 Monate plus Beweisführungs-Spielraum. Pflicht zur Information bei Widerruf der Einwilligung Art. 7 Abs. 3 mit Folgen Löschung außer wenn andere Rechtsgrundlage. Datenqualitäts-Pflicht Art. 5 Abs. 1 lit. d mit Aktualisierung der Talent-Pool-Daten alle 12 Monate mit Bewerber-Anfrage zur Aktualität. Pseudonymisierung der Bewerber-Daten im Talent-Pool außer bei aktiver Stellen-Suche. DSGVO-Bußgelder bis 4% Konzernumsatz oder 20 Mio EUR Art. 83 bei Talent-Pool-Verstößen wie unrechtmäßiger Aufbewahrung über Einwilligungs-Frist hinaus.

Was passiert als Nächstes?

1

30 Minuten

Erstgespräch

Wir analysieren Ihren Prozess und identifizieren den optimalen Startpunkt.

2

1 Woche

Discover

Mapping Ihrer Entscheidungslogik. Regelwerke dokumentiert, Decision Layer designt.

3

3-4 Wochen

Build

Produktiver Agent in Ihrer Infrastruktur. Governance, Audit Trail, prüfungsfähig ab Tag 1.

4

12-18 Monate

Eigenständig

Voller Zugang zu Quellcode, Prompts und Regelversionen. Kein Vendor Lock-in.

Diesen Agent implementieren?

Wir bewerten Ihre Prozesslandschaft und zeigen, wie dieser Agent in Ihre Infrastruktur passt.