in2studyfinder for TYPO3
Study program finder for university TYPO3 websites. Filter by department, degree, location, study format. University-specific extension by in2code.
Book a free initial callStudieninteressierte erwarten eine Suchmaschine, keine PDF-Broschüre
Hochschulen mit 50 bis 300 Studiengängen stehen vor einem konkreten Problem: Studieninteressierte wollen filtern, nicht scrollen. Sie suchen nach Abschlussart, Fachbereich, Studienform und Standort - gleichzeitig. in2studyfinder von in2code löst genau das innerhalb von TYPO3. Die Extension wurde speziell für den Hochschulbereich entwickelt und bildet die komplexe Struktur aus Bachelor, Master, Diplom, Vollzeit, Teilzeit, dual und berufsbegleitend in einer einzigen Filtermaske ab. Über 20 deutschsprachige Hochschulen setzen die Extension produktiv ein.
Für Hochschul-Webteams, die ihre Studiengangs-Informationen bisher über statische Seiten oder selbstgebaute Lösungen pflegen, ist der Wechsel auf in2studyfinder ein erheblicher Effizienzgewinn. Statt für jeden neuen Studiengang eine eigene Unterseite anzulegen, pflegen Redakteure einen Datensatz im Backend, und die Extension erzeugt Listenansicht, Detailseite und Filterfunktion automatisch. Das spart bei einer Fachhochschule mit 80 Studiengängen geschätzte 40 Stunden Ersteinrichtung gegenüber einer manuellen Seitenstruktur.
Typical use cases reichen vom Studiengang-Verzeichnis bis zur Akkreditierungs-Übersicht
Das Standardszenario ist der zentrale Studiengangfinder auf der Hochschul-Homepage. Studieninteressierte landen auf einer Seite, wählen Fachbereich, Abschluss und Studienform und erhalten sofort eine gefilterte Liste. Ein Klick führt zur Detailseite mit Modulplan, Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungsfristen und Ansprechpartnern. Bei einer Fachhochschule mit 80 Studiengängen reduziert das die Seitenaufrufe bis zur gewünschten Information von durchschnittlich 6 auf 2.
Zweites Szenario: Standort-übergreifende Suche bei Hochschulen mit mehreren Campi. Eine Universität mit Standorten in drei Städten zeigt alle Studiengänge in einer Ansicht und lässt nach Campus filtern. Die Standort-Information wird als eigene Relation gepflegt, nicht als Freitext, was konsistente Filterung garantiert.
Drittes Szenario: Akkreditierungs-Übersichten für die Qualitätssicherung. Hochschulen müssen nachweisen, welche Studiengänge akkreditiert sind und bis wann. in2studyfinder kann diese Meta-Daten als Custom Fields abbilden und in der Listenansicht darstellen, was die Akkreditierungsabteilung als Arbeitsgrundlage nutzt. Ein Export der Studiengang-Daten als CSV oder PDF ermöglicht zusätzlich die Weitergabe an den Akkreditierungsrat oder andere externe Stellen.
Technical architecture relies on Extbase-Records mit konfigurierbaren Relationen
in2studyfinder ist eine Extbase/Fluid-Extension von in2code, dem TYPO3-Dienstleister hinter powermail und in2publish. Studiengänge werden als Domain-Records in einer eigenen Tabelle gespeichert. Jeder Record enthält Pflichtfelder wie Titel, Abschlussart, Regelstudienzeit, ECTS-Punkte und Fachbereich sowie optionale Felder für NC-Wert, Studiengebühren, Akkreditierungsstatus und Bewerbungslink.
Die Filterung im Frontend arbeitet über AJAX-Requests, sodass die Seite beim Filtern nicht neu geladen wird. Das verbessert die User Experience erheblich, besonders auf mobilen Geräten. Die Filter-Konfiguration ist über TypoScript steuerbar: Welche Felder als Filter angezeigt werden, welche Sortierung greift und wie viele Ergebnisse pro Seite erscheinen.
Templates sind Fluid-basiert und über Site-Packages überschreibbar. Die Extension liefert Standard-Templates mit, die für die meisten Hochschulen als Startpunkt funktionieren. Für Hochschulen mit eigenem Corporate Design passen wir die Templates an und integrieren sie ins bestehende Site-Package, sodass Studiengang-Seiten visuell nahtlos in den Webauftritt passen.
Common problems involve Datenqualität, Performance und Mehrsprachigkeit
Das grösste Problem bei der Einführung ist die Datenqualität. Studiengang-Informationen existieren an Hochschulen oft in drei bis fünf verschiedenen Systemen: HIS/HISinOne, eigene Datenbanken der Fachbereiche, PDF-Broschüren und handgepflegte Website-Texte. Bevor in2studyfinder produktiv gehen kann, müssen diese Quellen konsolidiert werden. Gosign unterstützt diesen Prozess mit einem strukturierten Import-Template, das die Fachabteilungen ausfüllen und das wir automatisiert in TYPO3 importieren.
Zweites Problem: Performance bei grossen Datenmengen. Hochschulen mit über 200 Studiengängen und komplexen Relationen (Fachbereich, Standort, Studienform, Sprache) können bei der AJAX-Filterung Latenzen erleben, wenn die Datenbankabfragen nicht optimiert sind. Indizes auf den Relationen und ein sauber konfiguriertes Caching im TypoScript lösen das Problem in der Regel vollständig. Zusätzlich hilft ein Warm-Up des Caches nach jeder Datenänderung, damit der erste Besucher nach einem Update keine langsame Seite sieht.
Drittes Problem: Mehrsprachigkeit. Internationale Hochschulen mit englischsprachigen Studiengängen brauchen eine durchgängige Übersetzung der Filtermasken, Kategorien und Detailseiten. in2studyfinder nutzt das TYPO3-Übersetzungsframework, aber die Konfiguration der Fallback-Sprachen und der Übersetzungs-Overlays muss sorgfältig auf die Hochschul-Anforderungen abgestimmt werden. Besonders bei Studiengängen, die nur in einer Sprache angeboten werden (z.B. ein deutschsprachiger Bachelor, aber ein englischsprachiger Master), muss das Fallback-Verhalten so konfiguriert sein, dass die Filterung sprachspezifisch arbeitet und keine irreführenden Ergebnisse liefert.
Ein viertes Problem, das Gosign in Hochschul-Projekten regelmässig sieht: Studiengang-Bezeichnungen, die sich über die Jahre ändern. Ein “Diplom-Informatik” wird zum “B.Sc. Informatik”, behält aber die gleiche Detail-URL. Die Extension muss so konfiguriert sein, dass Namensänderungen keine Broken Links erzeugen und alte URLs per Redirect auf die aktuelle Seite weiterleiten.
TYPO3 v12 wird unterstützt, v13-Kompatibilität hängt vom in2code-Releaseplan ab
in2code pflegt in2studyfinder aktiv und liefert regelmässig Updates. Die aktuelle Version unterstützt TYPO3 v11 und v12. Da in2code ein kommerzieller TYPO3-Dienstleister mit langfristiger Produktstrategie ist, ist die v13-Kompatibilität zu erwarten, aber noch nicht offiziell freigegeben. Beim Upgrade von v10 oder v11 auf v12 betreffen Breaking Changes vor allem die TypoScript-Konfiguration (neue SiteSet-Syntax) und eventuelle Custom ViewHelpers in den Templates. Die Datenbankstruktur bleibt stabil, sodass eine Datenmigration in der Regel nicht nötig ist.
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Last updated: April 2026
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