Agent-Orchestrierung: n8n, Camunda und Alternativen
Wo laufen Ihre AI-Agenten? n8n, Camunda, Temporal, Make und Activepieces im Enterprise-Vergleich. Mit Empfehlungslogik.
Sie wissen, was Agenten sind. Jetzt: Wo laufen sie?
Sie wissen jetzt, was AI-Agenten sind, wie sie mit Ihren Systemen kommunizieren (MCP, A2A) und wie Sie Entscheidungen kontrollieren (Decision Layer). Die nächste Frage ist konkret: Auf welcher Plattform orchestrieren Sie diese Agenten? Wo definieren Sie die Workflows, die ein Sprachmodell mit Ihren Geschäftsprozessen verbinden?
Die Antwort hängt davon ab, wo Ihr Unternehmen steht: Brauchen Sie schnelle Ergebnisse mit visueller Workflow-Automatisierung — oder haben Sie komplexe, langlebige Geschäftsprozesse, die BPMN-konforme Steuerung und Audit-fähige Dokumentation erfordern?
Dieser Artikel vergleicht die fünf relevanten Plattformen, erklärt die zwei grundlegend unterschiedlichen Ansätze und gibt eine klare Empfehlung, wann welche Plattform die richtige Wahl ist. Denn die Orchestrierungsplattform entscheidet darüber, ob Ihre Agenten-Architektur skaliert — oder im Proof of Concept steckenbleibt.
Die zwei Welten der Orchestrierung
Der Markt für Workflow-Orchestrierung teilt sich 2026 in zwei Kategorien, die unterschiedliche Probleme lösen. Das Verständnis dieser Unterscheidung ist grundlegend für die richtige Plattformwahl.
Visual Workflow Automation
Plattformen wie n8n, Make und Activepieces folgen demselben Prinzip: Workflows werden visuell zusammengeklickt. Ein Trigger — eine neue E-Mail, ein eingehendes Dokument, ein Webhook — startet eine Kette von Aktionen. Jede Aktion ist ein Knoten im Workflow: Daten lesen, ein KI-Modell aufrufen, eine E-Mail senden, einen Datensatz in ein ERP-System schreiben. Die Kette wird im visuellen Editor zusammengestellt, getestet und aktiviert.
Der Vorteil: Schnelle Ergebnisse, niedrige Einstiegshürde, auch für Nicht-Entwickler bedienbar. Ein funktionierender Agent-Workflow kann in Tagen statt Wochen stehen. KI-Modelle werden wie jeder andere Service in den Workflow eingebunden — als ein Knoten unter vielen.
Der Nachteil: Bei komplexen, langlebigen Prozessen mit Dutzenden Entscheidungspunkten und menschlichen Freigaben stoßen visuelle Tools an Grenzen. Parallele Pfade, bedingte Verzweigungen über mehrere Ebenen, Prozesse die über Wochen laufen und zwischendurch auf menschliche Eingaben warten — das ist nicht die Stärke visueller Editoren.
Process Orchestration Engines
Plattformen wie Camunda und Temporal verfolgen einen anderen Ansatz. Bei Camunda werden Prozesse als formale BPMN-2.0-Diagramme modelliert — ein internationaler Standard, den auch Betriebsräte, Wirtschaftsprüfer und Fachabteilungen lesen können. Bei Temporal werden Workflows als Code in Go, Java, TypeScript oder Python geschrieben.
Der gemeinsame Vorteil: Jeder Schritt ist versioniert und auditierbar. Menschliche Freigaben (Human Tasks) sind ein Kernbestandteil der Architektur, kein Workaround. Prozesse können über Wochen oder Monate laufen, ohne dass die technische Integrität leidet. Enterprise-Grade Compliance ist nativ eingebaut.
Der Nachteil: Höhere Einstiegshürde. Camunda erfordert BPMN-Kenntnisse und Erfahrung mit Process Engines. Temporal erfordert Entwickler, die Workflows in Code schreiben. Für einen schnellen Prototyp ist das oft zu viel Aufwand.
Die Entscheidung zwischen diesen zwei Welten ist keine Frage von besser oder schlechter. Es ist eine Frage des Reifegrads, der Compliance-Anforderungen und der organisatorischen Bereitschaft.
Plattformen im Vergleich
Die folgende Tabelle stellt die fünf relevanten Plattformen gegenüber. Sie berücksichtigt Typ, Self-Hosting-Fähigkeit, KI-Integration, Kernstärke, Enterprise-Eignung und Lizenzmodell.
| Plattform | Typ | Self-Hosted | KI/LLM-Integration | Stärke | Enterprise-Fit | Lizenz |
|---|---|---|---|---|---|---|
| n8n | Visual Workflow | Ja (Docker, k8s) | AI-Nodes nativ, LangChain-Integration | 400+ Integrationen, visueller Editor, schnelle Prototypen, aktive Community | Mittel—Hoch | Fair Source (frei für <3 Instanzen) |
| Camunda | BPMN Process Engine | Ja (Self-Managed) oder Camunda Cloud | Connectors für LLM-APIs, Custom Worker für Agent-Logik | BPMN 2.0, Human Tasks, Audit-Trail, Compliance-ready, Langzeitprozesse | Sehr hoch | Community Edition (Apache 2.0) + Enterprise Edition |
| Make (ex Integromat) | Visual Workflow | Nein (SaaS only) | AI-Module | Einfachster Einstieg, visuell intuitiv, guter Support | Niedrig—Mittel | Proprietär (SaaS) |
| Temporal | Code-first Orchestration | Ja (Docker, k8s) | Beliebige LLM-Integration im Worker-Code | Durable Execution, Retry/Timeout nativ, extrem zuverlässig | Hoch | MIT (Core) + Commercial (Cloud) |
| Activepieces | Visual Workflow | Ja (Docker) | AI-Pieces | Open-Source-Alternative zu n8n/Make, MIT-Lizenz | Mittel | MIT |
Drei Beobachtungen aus der Tabelle:
Self-Hosting ist bei vier von fünf Plattformen möglich. Make ist die Ausnahme — als reiner SaaS-Dienst verlassen Ihre Workflow-Daten Ihr Netzwerk. Für Unternehmen, die Datensouveränität als Anforderung haben, scheidet Make damit für produktive Agent-Workflows mit sensiblen Daten aus.
Die KI-Integration ist bei allen Plattformen möglich, aber unterschiedlich tief. n8n bietet native AI-Nodes, die Sprachmodelle direkt im visuellen Editor einbinden. Camunda und Temporal erfordern mehr Entwicklungsarbeit, bieten dafür aber volle Kontrolle über die Interaktion mit dem Modell.
Die Lizenzmodelle unterscheiden sich erheblich. Activepieces (MIT) und Camunda Community Edition (Apache 2.0) bieten die größte Freiheit. n8n (Fair Source) ist für kleine Setups kostenfrei, wird bei Skalierung kostenpflichtig. Temporal (MIT Core) ist im Kern frei, die Cloud-Variante kostenpflichtig.
Wann welche Plattform?
n8n — wenn Sie schnell starten wollen
Sie brauchen in zwei Wochen einen funktionierenden Agenten, der Rechnungen aus einem E-Mail-Postfach extrahiert, per Sprachmodell klassifiziert und in Ihr ERP bucht? n8n ist Ihre Wahl.
Der visuelle Editor ermöglicht es, Workflows ohne klassische Programmierung zu erstellen. Die AI-Nodes sind nativ integriert — Sie können ein Sprachmodell in den Workflow einbinden wie jeden anderen Service. Self-Hosting mit Docker bedeutet: Ihre Daten verlassen nicht Ihr Netzwerk. Die Community stellt über 400 Integrationen bereit, von E-Mail und Kalender über CRM-Systeme bis zu Datenbanken.
Für den ersten KI-Agenten ist n8n in vielen Fällen die richtige Startplattform. Der Workflow ist in Tagen aufgesetzt, die Ergebnisse sind sofort sichtbar, und die Fachabteilung kann den Workflow im Editor nachvollziehen.
Der Kompromiss: n8n-Workflows sind gut für sequenzielle Automatisierungen und einfache Verzweigungen. Bei Prozessen mit parallelen Pfaden, menschlichen Freigabeschleifen über mehrere Tage oder Compliance-Anforderungen an Versionierung und lückenlosen Audit wird es eng. n8n protokolliert Ausführungen, aber es bietet keine native BPMN-Modellierung, keine versionierten Prozessdefinitionen und keine Human Tasks als Architekturkonzept.
Camunda — wenn Compliance nicht verhandelbar ist
Ihr Betriebsrat will nachvollziehen, welcher Agent welche Entscheidung getroffen hat? Ihre Wirtschaftsprüfer brauchen einen lückenlosen Audit-Trail? Der Prozess läuft über Wochen — beispielsweise Onboarding, Vertragsfreigabe, Beschaffungsgenehmigung? Dann brauchen Sie eine BPMN-Engine.
Camunda modelliert Prozesse als formale Diagramme (BPMN 2.0), die jeder Geschäftspartner lesen kann — auch der Betriebsrat. Human Tasks sind ein Kernkonzept: An definierten Stellen wartet der Prozess auf menschliche Freigabe. Jede Entscheidung ist versioniert und nachvollziehbar. KI-Agenten werden als Service Tasks eingebunden — das Sprachmodell wird zu einem Schritt im Geschäftsprozess, nicht zu einer Blackbox.
Die Community Edition unter Apache 2.0 ist vollständig selbst hostbar. Die Enterprise Edition bietet zusätzlich Clustering, erweiterte Monitoring-Funktionen und professionellen Support. Für Unternehmen, die den Decision Layer als Governance-Architektur einsetzen, ist Camunda die natürliche Wahl für die Ausführungsschicht: BPMN-Prozesse bilden die Mikro-Entscheidungen ab, Human Tasks erzwingen menschliche Freigaben, und der Audit-Trail entsteht automatisch.
Temporal — wenn Ihre Entwickler die Kontrolle brauchen
Temporal ist Code-first: Workflows werden in Go, Java, TypeScript oder Python geschrieben. Kein visueller Editor, dafür maximale Kontrolle über Retry-Logik, Timeouts und Fehlerbehandlung.
Für KI-Agenten, die komplexe, mehrstufige Aufgaben mit unvorhersehbaren Laufzeiten ausführen — etwa Dokumentenanalyse mit Rückfragen, mehrstufige Validierungen oder Batch-Verarbeitung großer Datenmengen —, ist Temporal die robusteste Wahl. Das Konzept der “Durable Execution” stellt sicher, dass Workflows auch bei Serverausfällen, Netzwerkunterbrechungen oder Modell-Timeouts zuverlässig fortgesetzt werden.
Der Kompromiss: Temporal erfordert Entwickler, die Workflow-as-Code beherrschen. Fachabteilungen können Temporal-Workflows nicht im Editor anpassen. Für Unternehmen ohne starkes Entwicklungsteam ist Temporal keine Option. Für Unternehmen mit erfahrenen Entwicklern, die maximale Zuverlässigkeit bei komplexen Agent-Workflows brauchen, ist es die beste.
Praxis-Empfehlung: n8n für PoC, Camunda für Produktion
Die meisten Unternehmen starten mit n8n für den Proof of Concept — weil es schnell geht und die Ergebnisse sofort sichtbar sind. Ein funktionierender Agent in zwei Wochen überzeugt die Geschäftsführung mehr als ein Architektur-Konzept in zwei Monaten.
Sobald der erste Agent produktiv läuft und der Ruf nach Governance, Audit und Betriebsvereinbarung kommt, wird n8n häufig durch Camunda ergänzt oder ersetzt — nicht weil n8n schlecht ist, sondern weil die Anforderungen gewachsen sind. Betriebsräte fragen nach nachvollziehbaren Entscheidungspfaden. Wirtschaftsprüfer fordern versionierte Prozesse. Die IT-Abteilung braucht Kontrolle über langlebige Workflows.
Beides kann koexistieren: n8n für schnelle, interne Automatisierungen — etwa E-Mail-Klassifikation, Datenextraktion, interne Benachrichtigungen. Camunda für die auditierten Kernprozesse — Onboarding, Vertragsfreigabe, Compliance-Workflows. Die Trennung folgt der Frage: Muss dieser Prozess auditierbar sein? Wenn ja, Camunda. Wenn nein, n8n.
Für Unternehmen, die auf MIT-lizenzierte Alternativen setzen wollen, ist Activepieces eine valide Option für den visuellen Workflow-Bereich. Die Plattform bietet weniger Integrationen als n8n, aber die offene Lizenz eliminiert die Kosten-Frage bei der Skalierung.
Integration mit der Agenten-Architektur
Die Orchestrierungsplattform ist nicht isoliert. Sie ist die Ausführungsschicht in der Agenten-Architektur, die alle Komponenten verbindet. Das folgende Diagramm zeigt, wie die Schichten zusammenwirken:
┌─────────────────────────────────────────────┐
│ Enterprise-AI-Portal │
│ (LobeChat / OpenWebUI / very-ai) │
└──────────────────┬──────────────────────────┘
│
┌──────────────────▼──────────────────────────┐
│ Orchestrierungsplattform │
│ (n8n / Camunda / Temporal) │
│ │
│ ┌─────┐ ┌─────────┐ ┌────────────┐ │
│ │Step │→ │ LLM │→ │ Decision │→ ... │
│ │ 1 │ │ Analyse │ │ Layer │ │
│ └─────┘ └─────────┘ └────────────┘ │
└──────────────────┬──────────────────────────┘
│
┌──────────────┼──────────────┐
▼ ▼ ▼
┌────────┐ ┌──────────┐ ┌──────────┐
│ RAG / │ │ ERP / │ │ E-Mail / │
│ Vektor │ │ DATEV │ │Calendar │
│ DB │ │ │ │ │
└────────┘ └──────────┘ └──────────┘
Jede Schicht hat eine definierte Aufgabe:
- Das Enterprise-AI-Portal ist das Interface, über das Nutzer Agenten starten und Ergebnisse einsehen. Mitarbeitende interagieren nicht direkt mit der Orchestrierungsplattform — sie nutzen das Portal.
- Die Orchestrierungsplattform (dieses Kapitel) definiert den Workflow: welche Schritte in welcher Reihenfolge ablaufen, welche Bedingungen gelten und was bei Fehlern passiert. Sie ist die Schaltzentrale der Agenten-Ausführung.
- Das KI-Modell führt die Analyse durch — Text verstehen, Dokumente extrahieren, Entscheidungen vorbereiten. In einer modell-agnostischen Architektur wird das passende Modell pro Schritt gewählt.
- Der Decision Layer kontrolliert an jedem Entscheidungspunkt, ob die KI autonom handeln darf, ein Regelwerk greift oder ein Mensch freigeben muss.
- RAG liefert dem Modell den Kontext aus Ihren Unternehmensdokumenten — Verträge, Richtlinien, Handbücher.
Die Orchestrierungsplattform verbindet diese Komponenten zu einem funktionierenden Workflow. Ohne sie bleiben die Einzelkomponenten isoliert: Ein Sprachmodell, das Dokumente analysieren kann, aber niemand hat definiert, was danach passiert. Eine RAG-Pipeline, die relevante Abschnitte findet, aber kein Workflow führt die Ergebnisse weiter. Ein Decision Layer, der Regeln definiert, aber kein System führt sie aus.
Die Plattformwahl bestimmt, wie gut diese Integration gelingt. n8n macht die Integration visuell zugänglich — Sie sehen den Workflow als Grafik. Camunda macht die Integration formal nachvollziehbar — Sie sehen den Prozess als BPMN-Diagramm. Temporal macht die Integration robust — Sie haben volle Kontrolle über Fehlerbehandlung und Retry-Logik.
Lizenzmodelle im Detail
Für Enterprise-Entscheider ist die Lizenzfrage nicht trivial. Die Unterschiede haben direkte Auswirkungen auf Kosten, Skalierbarkeit und Vendor-Abhängigkeit.
n8n (Fair Source): Der Quellcode ist einsehbar und selbst hostbar. Für bis zu drei Instanzen ist die Nutzung kostenfrei. Ab der vierten Instanz wird eine Enterprise-Lizenz fällig. Für Unternehmen, die mit einem einzelnen n8n-Setup beginnen, ist das kein Hindernis. Bei Skalierung auf mehrere Teams oder Standorte entstehen Lizenzkosten.
Camunda (Apache 2.0 + Enterprise): Die Community Edition ist vollständig Open Source unter Apache 2.0 — ohne Einschränkungen. Die Enterprise Edition bietet Clustering, erweiterte Observability und professionellen Support. Für den Einstieg reicht die Community Edition. Für produktiven Enterprise-Einsatz mit hoher Verfügbarkeit empfiehlt sich die Enterprise Edition.
Temporal (MIT + Commercial): Der Core-Server ist MIT-lizenziert — vollständig frei nutzbar. Die Cloud-Variante (Temporal Cloud) ist ein kommerzieller Service. Für Self-Hosting ist kein Lizenzvertrag nötig. Für Unternehmen, die den Betrieb nicht selbst übernehmen wollen, bietet Temporal Cloud eine managed Alternative.
Activepieces (MIT): Vollständig Open Source unter MIT-Lizenz. Keine Einschränkungen, keine Nutzungsgrenzen. Die am wenigsten restriktive Option. Dafür ein kleineres Ökosystem und weniger Integrationen als n8n.
Make (Proprietär): Reines SaaS-Modell. Kein Self-Hosting, keine Code-Einsicht. Für Enterprise-Umgebungen mit Datensouveränitäts-Anforderungen nicht geeignet. Für schnelle, nicht-sensible Automatisierungen eine valide Option — wenn die Daten das Unternehmensnetzwerk verlassen dürfen.
Checkliste: Welche Plattform passt zu Ihrem Szenario?
Die folgende Entscheidungslogik hilft bei der ersten Einordnung:
Szenario 1: Erster Agent, schneller PoC, keine Compliance-Anforderungen Empfehlung: n8n. Visueller Editor, native AI-Nodes, in zwei Wochen produktiv. Self-Hosting mit Docker. Ergebnisse sofort sichtbar für Geschäftsführung und Fachabteilung.
Szenario 2: Compliance-pflichtige Prozesse, Betriebsrat, Audit-Anforderungen Empfehlung: Camunda. BPMN 2.0, Human Tasks, versionierte Prozesse, lückenloser Audit-Trail. Community Edition unter Apache 2.0 für den Einstieg, Enterprise Edition für Produktion.
Szenario 3: Komplexe, langlebige Workflows mit unvorhersehbaren Laufzeiten Empfehlung: Temporal. Code-first, maximale Kontrolle, Durable Execution. Erfordert Entwickler-Know-how.
Szenario 4: Beides — schnelle Automatisierungen und auditierte Kernprozesse Empfehlung: n8n und Camunda parallel. n8n für interne Automatisierungen, Camunda für die Compliance-pflichtigen Prozesse. Kommunikation über APIs und Webhooks.
Szenario 5: MIT-Lizenz ohne Kompromisse Empfehlung: Activepieces für visuelle Workflows, Temporal Core für Code-first Workflows.
Nächste Schritte
Die Orchestrierungsplattform ist ein Mittel, kein Selbstzweck. Die richtige Plattform allein macht noch keinen funktionierenden Agenten. Dafür brauchen Sie die vollständige Infrastruktur: KI-Modelle, Hosting, ein Enterprise-AI-Portal als Interface und eine Governance-Architektur, die Compliance sicherstellt.
Gosign unterstützt bei der Auswahl und Implementierung der passenden Orchestrierungsplattform — von der Evaluierung über den ersten PoC bis zum produktiven Betrieb. Modell-agnostisch, herstellerneutral, mit vollständigem Quellcode-Ownership.
📘 Enterprise AI-Infrastruktur Blueprint 2026 – Artikel-Serie
| ← Vorheriger | Übersicht | Nächster → |
|---|---|---|
| Betriebsrat & AI Literacy: Die Organisationsfragen | Zur Übersicht | — |
Alle Artikel dieser Serie: Enterprise AI-Infrastruktur Blueprint 2026
Welcher Prozess sollte Ihr erster Agent übernehmen?
Termin buchen — 30 Minuten, in denen wir den richtigen ersten Use Case und die passende Orchestrierungsplattform für Ihr Unternehmen identifizieren.