10.000 Reisekostenvorgänge pro Monat. Jeder einzelne korrekt entschieden.
Vertriebs-Außendienstteams erzeugen die höchsten Fallzahlen und die meisten Policy-Verstöße. Nicht durch mangelnde Sorgfalt, sondern durch Regelkomplexität: tägliche Kundenbesuche, Hotelbuchungen, Bewirtungsbelege, Kilometerabrechnungen. Der Travel Decision Layer ersetzt stichprobenbasierte Prüfungen durch systematische Policy-Durchsetzung. Jeder Fall. Jede Regel. Jedes Mal.
Drei Probleme, die Volumen erzeugt
Policy-Durchsetzung im Volumen
Systematische Policy-Durchsetzung statt Stichproben. Wenn 500 Außendienstmitarbeiter je 20 Abrechnungen pro Monat einreichen, prüft stichprobenbasiertes Auditing 5 bis 10 Prozent. Der Decision Layer prüft 100 Prozent.
CRM-Integration
Jeder Kundenbesuch hat einen Geschäftszweck. Der Decision Layer verknüpft CRM-Daten mit Reisekosten: Welcher Kunde wurde besucht, welche Opportunity, welche Umsatzzuordnung. Keine manuelle Eingabe, kein fehlender Geschäftszweck.
Wochenabrechnung
Außendienstmitarbeiter bevorzugen Wochenabrechnungen statt einzelner Reisekostenabrechnungen. Der Decision Layer bündelt alle Reisen einer Woche, berechnet Pauschalen und Kilometergeld und erzeugt eine einzelne Wochenabrechnung pro Mitarbeiter.
Entscheidungsschritte einer Vertriebswoche
| Schritt | Entscheidung | Entscheider | Begründung |
|---|---|---|---|
| 1 | Reise mit CRM-Opportunity verknüpfen | Regelwerk | Kalender- + CRM-Datenabgleich |
| 2 | Pauschale bestimmen | Regelwerk | Basierend auf Land und Aufenthaltsdauer |
| 3 | Kilometergeld berechnen | Regelwerk | Distanz, Fahrzeugtyp, Satz |
| 4 | Bewirtungs-Policy prüfen | Regelwerk | Betrag, Teilnehmer, Zweck |
| 5 | Hotel-Policy prüfen | Regelwerk | Preislimit pro Stadtkategorie |
| 6 | In Wochenabrechnung bündeln | Automatisch | Alle Reisen einer Woche aggregiert |
| 7 | Kostenstelle und Opportunity zuordnen | Regelwerk | Mandant, Projekt, Umsatzzuordnung |
| 8 | Payroll-Export erzeugen | Automatisch | Wochenabrechnung als Buchung |
Architektur und Implementierung
Der Travel Decision Layer läuft auf Gosigns Enterprise-Infrastruktur: EU Data Residency, containerisiert, mandantenfähig, keine externen Abhängigkeiten. Für Vertriebs-Konfigurationen bedeutet das: CRM-Schnittstellen für automatische Reise-Mandant-Verknüpfung, Volumenverarbeitung von 10.000+ Vorgängen pro Monat und Wochenabrechnungs-Logik. Typische Pilotprojekte starten innerhalb von 3 Monaten mit einer Vertriebsregion.
Häufige Fragen zur Vertriebs-Konfiguration
Wie funktioniert die CRM-Integration?
Der Decision Layer ist konfigurierbar für den Import von Kundenbesuchsdaten aus gängigen CRM-Systemen (Salesforce, Microsoft Dynamics, SAP CRM). Kalendereinträge und CRM-Aktivitäten werden automatisch mit Reisekosten abgeglichen.
Kann das System verschiedene Policies nach Region oder Team durchsetzen?
Ja. Policy-Regelsätze sind pro Organisationseinheit, Region oder Hierarchiestufe konfigurierbar. Der Decision Layer wendet die korrekte Policy automatisch basierend auf dem Mitarbeiterprofil an.
Wie funktioniert das Veto-Modell im Vertrieb?
Der Mitarbeiter erhält eine Wochenabrechnungs-Benachrichtigung. Er hat eine definierte Frist für Einwendungen. Wenn kein Einspruch erhoben wird, wird die Abrechnung automatisch verarbeitet. Das ersetzt den traditionellen Einreichen-Genehmigen-Zyklus.
Was ist mit Bewirtungskosten und Kundeneinladungen?
Bewirtungskosten werden nach Typ, Betrag und Teilnehmerzahl klassifiziert. Der Decision Layer wendet jurisdiktionsspezifische Abzugsfähigkeitsregeln an und prüft gegen mandantenspezifische und unternehmensweite Bewirtungspolicies.
Wie komplex ist Ihre Vertriebs-Reisekostenlogik?
In der Vertriebs-Simulation konfigurieren wir den Decision Layer mit Ihren realen Szenarien: Ihre CRM-Anbindung, Ihre Policies, Ihre Volumen.
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